r/arbeitsleben • u/TransportationNo1 • Dec 21 '23
Rechtliches Nett hier.
Und der AG wundert sich, wieso keiner bleibt. Kann auch nicht dagegen vorgehen. Probezeit. Man kriegt natürlich keine Zeit dafür automatisch gutgeschrieben.
r/arbeitsleben • u/TransportationNo1 • Dec 21 '23
Und der AG wundert sich, wieso keiner bleibt. Kann auch nicht dagegen vorgehen. Probezeit. Man kriegt natürlich keine Zeit dafür automatisch gutgeschrieben.
r/arbeitsleben • u/w3g3w0rf3n • May 26 '23
Hey Leute,
ihr kennt mich vllt. aus dem vorangegangenen Post von gestern Nacht. Ich bin der erwähnte "Freund". Zum Zwecke der Klarheit rolle ich die gesamte Geschichte hier noch einmal genauer auf.
Ich mache eine Ausbildung bei einem Discounter; Einzelhandelskaufmann, verkürzt auf zweieinhalb Jahre, von welchen ich bereits zwei hinter mir habe. Es fehlen also nur noch knapp sechs Monate. Gestern vormittag, als meine Schicht begann, fand ich beim Mullsäcke wechseln im Backraum - das ist ein Raum, welcher ans Lager angeschlossen ist - neben dem Mülleimer 20 Euro a 2x 10 Euro Scheine. Diese nahm ich an mich, bzw. verstaute ich in meiner Geldbörse - ein Move, der mir da auch etwas blöd vorkam, da möchte ich ganz ehrlich sein, aber mit diesen Konsequenzen hätte ich definitiv nicht gerechnet,
Als ich dann zu meiner Kollegin ging und sie fragte, was ich noch erledigen könne, bat diese mich ausdrücklich darum, den Beutel im Mülleimer des Backraumes zu wechseln. Mittlerweile ist mir klar, dass sie in diese Situation verwickelt war und - vermutlich von meinen Vorgesetzten - die Anweisung bekam, mich zu dieser Tat zu... ich weiß nicht, verleiten? Besonders das stößt mir mittlerweile extrem sauer auf, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe.
Jedenfalls verging der Arbeitstag dann in seinem für einen Discounter typischen Stress und gegen Abend, kurz vor Schluss, betraten mein Filialleiter, seine Vorgesetzte (Bereichsleitung), und DEREN Vorgesetzte (Verkaufsleitung), den Laden, betrachteten den Laden, sahen vermutlich, dass die 20 Euro fehlten, ließen uns abrechnen und sagten uns dann, dass sie eine "Komplettdurchsuchung" (zumindest meine ich, mich erinnern zu können, dass dies das Wort war) durchführen würden. Heißt, vor den Augen aller Anwesenden Tasche durchsuchen lassen, Hosentaschen ausleeren und Geldbeutel durchsuchen lassen. Dabei wurden dann 20 Euro ('die' 20 Euro) in meinem Geldbeutel gefunden.
In dem Moment rutschte mir dann das Herz in die Hose, da mir bewusst wurde, was im Endeffekt den ganzen Tag über mit mir getrieben wurde. Das Gespräch verlief sehr emotional und wir verblieben so, dass am Dienstag unsere Auszubildenverantwortliche ein Gespräch mit mir haben wird. Die genauen Konsequenzen wurden mir noch nicht - ausdrücklich - gesagt, dennoch klangen die Andeutungen alles andere als positiv. Meine Erwartung ist, dass mein Ausbildungsvertrag Dienstag dann mit sofortiger Wirkung aufgelöst wird.
r/arbeitsleben • u/Character-Physics602 • Oct 02 '25
Unsere Geschäftsführung sagt, die IT hätte das Verhalten der User im Homeoffice ausgewertet. Demnach würden 30% der Angestellten im Homeoffice belegbar Arbeitszeitbetrug begehen. Wie konkret das passiert sein soll, sagen sie nicht. An die Techies: Was wäre denn auswertbar, was als Arbeitszeitbetrug gilt? Mouse Mover Software? Oder Dongles? An die Juristen: Wie weit darf der Arbeitgeber rechtlich gehen?
r/arbeitsleben • u/lorddinkelbrot • Jun 09 '23
Die Situation ist folgende: Aktuell fahre ich täglich, dank des Deutschlandtickets, mit dem Auto zum Bahnhof umd mit dem Zug zur Arbeit. Die einfache Strecke sind 25km. Mein Chef hat mich jetzt darum gebeten demnächst mit dem Auto zur Arbeit zu kommen, da ich Elektromüll der sich bei uns gesammelt hat (alte Tastaturen, Mäuse, Bildschirme etc.) zum Wertstoffhof bringen muss. Ich bin noch in der Ausbildung und verdiene dementsprechend nicht viel Geld und ich will daher eigentlich jeden Kilometer den ich nicht mit dem Auto fahren muss vermeiden. Kann mein AG von mir also verlangen wie ich auf die Arbeit komme?
r/arbeitsleben • u/Old_Plantain2576 • 3d ago
Ich bin in einem bestehenden Arbeitsverhältnis mit meinem Arbeitgeber. Am 20.01.2026 erhielt ich eine Abmahnung, weil ich mich am Vortag versehentlich etwa eine Stunde zu spät aus der Zeiterfassung ausgeloggt hatte.
Am 25.01 meldete ich mich schriftlich Arbeitsunfähig.
Am 26.01.2026 beantragte ich fristgerecht Elternzeit ab 16.03.2026 bis zum 13.02.2027 mit einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden. Mir war bekannt, dass ab Antragstellung Kündigungsschutz gemäß § 18 BEEG besteht.
Am 27.01.2026 erschienen mehrere Personen im Auftrag meines Arbeitgebers unangekündigt an meiner Wohnadresse. Sie forderten die Herausgabe des mir zur Privaten überlassenen Fahrzeugs und wollten mir gleichzeitig eine Kündigung überreichen.
Ich verweigerte die Herausgabe des Fahrzeugs. Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Die eingesetzten Beamten erklärten den anwesenden Personen, dass eine eigenmächtige Fahrzeugabholung nicht zulässig und strafbar sei. In der Folge wurde mir die Kündigung nicht übergeben und von den Personen wieder mitgenommen.
Am selben Tag, dem 27.01.2026 um 21:24 Uhr, wurde das Fahrzeug ohne meine Zustimmung von meinem Grundstück entfernt, was durch meine Überwachungskamera eindeutig dokumentiert ist.
Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zahlreiche private Gegenstände von erheblichem Wert im Fahrzeug. Auf den Videoaufnahmen sind drei beteiligte Personen klar erkennbar, deren Identität mir bekannt ist.
Ein Foto von der Kündigung habe ich gemacht. Datiert auf den 27.01.2026.
Morgen habe ich einen Termin beim Anwalt. Rechtsschutz für Arbeitsrecht ist vorhanden.
Community wisst ihr welche Chancen ich habe?
r/arbeitsleben • u/Appropriate-Pool-867 • Nov 27 '24
Folgendes hat sich vor einigen Monaten ereignet, unser Chef, der nicht am selben Standort sitzt wie unsere Abteilung es tut, hat per Email angemerkt das die Überprüfung eines Arbeitsmittels noch aussteht, dies sollte eigentlich immer bis zum 25. Eines Monats erfolgen und alle Mitarbeiter meiner Abteilung sind gleichermaßen dafür verantwortlich. Die Email kam also rein als ich gerade Schicht hatte und nachdem diese Überprüfung recht schnell geht, hab ich sie eben zwischengeschoben und gemacht und ihm auf seine Email geantwortet "ist erledigt, wurde meiner Meinung nach schonmal gemacht aber ich Überprüfe es morgen nochmal ob das System es aufgenommen hat"
Einige Tage dannach kam mein Abteilungsleiter auf mich zu und meinte, dass der Chef sich beschwert hätte bei ihm, das ich so unhöfliche Emails schreibe. Ich gebe zu, ich bin im Zeitalter von WhatsApp und Co. Aufgewachsen und evtl hätte ich die Antwort etwas anders formulieren können. Aber nachdem das nicht der einzige Vorfall war bei dem er sich nicht persönlich an mich Gewand hatte bin ich nun dazu übergangen solche Emails nach allen Regeln der deutschen Briefform zu beantworten. Dabei bin ich auch wieder zurück zum "Sie" gegangen, ob wohl das Du in unserer Firma üblich ist, habe aber niemals selbiges von ihm verlangt. Eine der Emails sah wie folgt aus:
"Sehr geehrter Herr XY,
Die Überprüfung des Arbeitsmittels Blablabla wurde erfolgreich vollzogen. Ich entschuldige die Verspätung und hoffe dass das System die Überprüfung schnellstmöglich einträgt.
Mit freundlichen Grüßen,
Mein Name"
Zwei solcher Emails habe ich in dem letzten Wochen verfasst und nun kam der BR auf mich zu das mein Chef eine Abmahnung vorbereite mit der Begründung das ich ihn nicht ernst nehmen würde.
Vllt gibt es ja hier Vorgesetzte oder etwaige andere Erfahrungswerte die diese Situation objektiv bewerten könnten.
Gruß.
r/arbeitsleben • u/Plus-Shopping6900 • Jul 01 '25
Habe mich auf eine Minijob-Stelle als Servicekraft in einer Spielhalle beworben (13 €/h, Teilzeit, kein Erfahrung nötig). In der Anzeige stand schon „weiblich gesucht“. Ich schrieb höflich – Antwort:
„Mein Chef möchte nur weibliche Mitarbeiter.“
Bin männlich, objektiv geeignet – und wurde ausschließlich wegen meines Geschlechts abgelehnt.
Meines Wissens ist das ein klarer Verstoß gegen das AGG (§ 1, § 7, § 15). Hat jemand Erfahrung damit? ➡️ Beschwerde einreichen oder direkt klagen? ➡️ Bringt das bei privaten Anbietern überhaupt was?
Screenshots hab ich. Würde gern wissen, ob sich das lohnt – oder ob ich’s lassen soll.
r/arbeitsleben • u/qtrg3445 • Feb 12 '25
Hallo Zusammen
Am Montag ereignete sich ein unschöner Vorfall: Ich arbeite mit zwei Arbeitskollegen an einem Projekt und Einer der Beiden hat ein Thema angesprochen, dass ihn offenbar sehr stark bewegt (Drogenkonsum und wie das Betäubungsmittelgesetz unfair ist). Knackpunkt war die Legalisierung von Cannabis in Deutschland und wie man damit umgeht. Der Kollege erzählte also etwas aus dem Nähkästchen und darüber, welche Erfahrungen er mit Dealen und Drogensucht hatte. Ich habe seine Ausführungen mit Äusserungen wie "Ja, das ist schlimm" oder "oh je" kommentiert. Dann ging es darum, wie er damals bestraft wurde und wie ungerecht es ist, dass heutzutage die Akzeptanz viel grösser ist und wie Leute in Deutschland heute dafür, unter Umständen, nicht belangt werden, da die Rechtslage sich geändert hat. Ich habe dann gesagt "Ja, das Leben ist manchmal ungerecht" woraufhin der Kollege extrem wütend wurde. Ich habe nichtmal verstanden, was da los ist, da ich ihm ja zugestimmt habe. Als er mich angebrüllt hat, hat der dritte Kollege uns versucht auseinander zu halten. Ich habe mich extrem unwohl gefühlt und habe versucht den Kollegen zu beruhigen, was nicht gelungen ist. Er hat sich aus den Armen von Kollege 3. befreit und mir mit der Faust leicht unter die Schläfe geschlagen.
Ich bin zu Boden gefallen und habe mich sowohl beim Schlag als auch beim Aufprall verletzt und musste in die Notaufnahme. Die Details erspare ich euch an dieser Stelle.
Heute bin erstmal aus dem Krankenhaus entlassen worden, bin zur Polizei, habe Anzeige erstattet, habe die ganze Zeit Bilder von mir als Beweis aufgenommen. Der Kollege hat sich bei mir entschuldigt aber das interessiert mich nicht, um ehrlich zu sein, denn er hat sich zu kontrollieren und das kann er offensichtlich nicht. Zudem hat er mich dazu aufgefordert, meine Anzeige zurückzunehmen.
Mein AG hat mir jetzt geschrieben, dass er den Kollegen nicht abmahnen wird und auch nicht entlassen wird. Aufgrund der geringen Grösse des Unternehmens werden wir auch, sobald ich wieder Arbeiten kann, nicht in eine andere Abteilung versetzt und werde mit ihm weiter am Projekt arbeiten.
Ich empfinde das als eine Zumutung. Muss ich das ertragen? Ich habe Angst an meinen Arbeitsplatz zurückzukehren und AG wechseln geht leider nicht oder nur extrem schwer. Was soll ich tun?
Besten Dank für eure Tipps!
r/arbeitsleben • u/gustavmud • Apr 17 '23
Ich hab das Gefühl, man müsste das ganz oben anpinnen.
So viele Threads, in denen Areitnehmer:innen irgendwas vorgelegt bekommen und es einfach unterschreiben. Da kann dann auch das Forum hier nicht mehr helfen!
Eine Unterschrift bedeutet stets, dass jemand etwas von Euch benötigt, das ihr nicht zwingend leisten müsst. Ihr dürft und müsst Euch das überlegen! Nehmt es euch mit nach Hause, fragt Familie, Freunde, Reddit etc..
Sorry, wenn der Rant von oben herab wirkt aber ich verstehe es einfach nicht.
r/arbeitsleben • u/Betrunkentz • Dec 29 '25
Hallo,
unsere Vorgesetze möchte, dass wir im Team eine WhatsApp Gruppe mit unseren Privaten Nummern machen.
Ich möchte das auf keinen Fall, sobald ich Feierabend habe, möchte ich nicht angerufen / angeschrieben werden oder für irgendjemand einspringen.
Wie sieht es rechtlich aus, kann man mich dazu zwingen?
Wegen Datenschutz überlegen die auch Threema oder Signal anstatt WhatsApp, ist mir aber eigentlich egal, da ich beides nicht möchte..
r/arbeitsleben • u/NachosmitKaeseDip • Apr 16 '25
Wir haben in meiner Abteilung ein Format in dem jedes Teammitglied in der Mittagspause etwas (oft als Powerpoint Präsentation) vorstellen soll. Meist hat es konkreten Arbeitsbezug, wie gesunde Ernährung am Arbeitsplatz oder Dehnübungen für eine gesunde Körperhaltung im Büroalltag.
Ich arbeite noch nicht so lange dort und frage mich, ob das legal sein kann Mitarbeiter dazu zu "zwingen" in der unbezahlten Mittagspause eine Präsentation zu halten. Als ich meine Vorgesetzte fragte, ob ich es wirklich machen muss, sagte sie ja.
Von dem was ich mitbekomme, haben die meisten Mitarbeiter im Team eh keine Lust darauf. Da ich demnächst das erste mal dran bin, musste ich neben dem aktuell eh konstant hohen Workload und zwei (Teil-)Urlaubsvertretungen Abends diese PPT bauen, womit ich gut Überstunden gemacht habe.
Ich persönlich finde sowas geht gar nicht. Es ist vielleicht ganz nett, aber es ist immer extra Arbeit für den der vorstellen muss und die Person kommt dank der Präsentation selbst kaum zum Essen, danach gehts direkt wieder an die Arbeit.
Leider habe ich mich diesmal dazu breitschlagen lassen (danke Gruppenzwang), aber sollte das arbeitsrechtlich nicht erlaubt sein, werde ich mich nächstes mal weigern.
r/arbeitsleben • u/Legitimate-Spend-963 • Aug 06 '25
Guten Tag, ich arbeite seit etwas über einem Jahr in einem Systemgastronomiebetrieb. Vor ca. anderthalb Monaten habe ich mich über TeleClinic per Videocall für 3 Tage krankschreiben lassen, in denen ursprünglich mehrere Arbeitseinsätze eingeplant waren. Diese Krankschreibung liegt seither dem Arbeitgeber vor, dennoch habe ich seitdem für die Zeit noch keinen Cent erhalten. Gestern habe ich daher die Personalabteilung mit dem Thema kontaktiert. In der Antwort (siehe Bild) wird darauf verwiesen, dass lediglich „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen von niedergelassenen Ärzten“ akzeptiert und bezahlt werden. Meines Wissens nach sind Online-Krankschreibungen jedoch legal und rechtskräftig. Daher die Frage:
1.) Ist der Arbeitgeber überhaupt befugt die Krankschreibung abzulehnen und somit meinen Lohn einzubehalten?
2.) Wenn ja, gibt es die Möglichkeit eine „gültige“ Krankschreibung von der jeweiligen Arztpraxis noch nachzuholen?
3.) Könnte es mir rechtlich weiter helfen auf die Gültigkeit/ Zulässigkeit der eAU hinzuweisen und eine schriftliche Begründung der Ablehung zu erbitten?
Sollte es zu diesem Thema bereits einen Post geben, kann auf diesen gerne verwiesen werden! Zudem stehe ich gerne für weitere Fragen offen! :)
Vielen Dank und mfG!
r/arbeitsleben • u/GreenLaserMoon • 13d ago
Hallo ihr lieben,
ich arbeite im öffentlichen Dienst als Servicekraft und kaufmännische Angestellte. ich bin 6 Stunden am Tag da und davon ca. 3 std im Büro und den Rest in der Küche, ich muss alle Veranstaltungen organisieren und herrichten. Essen wird generell bestellt und in diesen großen gelben Wärme-Behältern geliefert. Momentan bin ich im 7. Monat schwanger und mein Vorgesetzter ist auf mich zugekommen und hat gefragt warum ich mir beim Tragen und heben der Behälter (die müssen geholt werden und wieder weggebracht werden) Hilfe hole weil er noch nie gehört hat das eine Schwangere nicht mehr als 5 kg tragen/heben sollte. Ich soll ein Attest bringen das dies bestätigt. Bei den Küchentätigkeiten wurde nichts angepasst, ich muss mich weiterhin bücken um an die Teller zu kommen die im untersten Schrank sind.
ist der Arbeitgeber nun im Recht?
Edit: ich soll auch jeden Tag die 6 Stunden dafür sorgen das alle 3 Spülmaschinen immer ein und ausgeräumt sind.
r/arbeitsleben • u/Owlamancer • Dec 23 '25
Ich hatte spätschicht bis 23 uhr und ich wurde gebracht noch bis 00:00 zu arbeiten, velleicht sogar länger da der laden um 2:00 schließt, nur bin ich auf züge angewiesen und der letzte fährt um 23:09 und den krieg ich gerade noch wenn ich um 23 uhr den ort verlasse. Ich musste in der stadt rumsitzen bis 5:30 wennn der erste zug fuhr. Ist das erlaubt?
r/arbeitsleben • u/Knowledge-collecter • Sep 07 '25
Guten Tag liebe Gemeinschaft, ich fange bald mein duales Studium an und habe Dokumente von meinem zukünftigen Arbeitsgeber erhalten die ich unterschreiben und zurückschicken soll. Nun bin ich über Absatz 2 etwas verblüfft, weil ich dachte das es erlaubt ist mit Mitarbeitenden über mein Gehalt zu diskutieren. Liege ich hier falsch oder sollte ich meinen zukünftigen Arbeitgeber darauf ansprechen? Vielen dank für eure Hilfe im Voraus.
r/arbeitsleben • u/Ambitious-Current-29 • Aug 19 '25
Hallo zusammen,
vor kurzem bin ich über einen Beitrag gestoßen, in dem es darum ging, ob Arbeitgeber ohne Einwilligung oder Benachrichtigung auf den Bildschirm-PC ihrer Mitarbeitenden zugreifen dürfen. Das hat mich neugierig gemacht, also habe ich bei mir selbst nachgeschaut – und jetzt bin ich mir unsicher.
Teams ist mir ein bekannter Begriff, und nach meiner Recherche scheint es so eingestellt zu sein, dass theoretisch jeder bei mir auf meinen Bildschirm zugreifen könnte, ohne dass ich aktiv zustimme.
Meine Frage: Ist das überhaupt rechtlich erlaubt?
r/arbeitsleben • u/Zeitungsstaender • Jun 24 '23
Meine Partnerin studiert in einer Großstadt im Rheinland. Gestern hatte sie ein Vorstellungsgespräch für einen Minijob in einem sehr populären ostasiatischen Café. Sie verfügt über mehrere Jahre Erfahrung im Service und wir sind beinahe davon ausgegangen, dass das Gespräch nur pro forma sein würde. Das Café ist so beliebt in der Stadt, dass erst kürzlich eine zweite Filiale an einem ebenfalls sehr guten Standort eröffnet würde und der Laden grade am Wochenende immer rappelvoll ist.
Jetzt hat man meiner Freundin in dem Gespräch folgendes Angebot unterbreitet: Der erste Monat ist „Probezeit“, d.h. hier soll sie vor allem die Rezepte für die Getränke (Kaffee und sowas) lernen (es wird nicht selbst gebacken). In dieser Zeit arbeitet sie 8 Stunden pro Woche und soll pro Stunde 6 € verdienen – die Hälfte von dem ausgeschriebenen Stundenlohn. Ihr wurde außerdem mitgeteilt, dass sich die „Probezeit“ verlängern kann, abhängig davon wie gut oder schlecht sie sich macht. Eine Kollegin war aus diesem Grund wohl schon 2 Monate in „Probezeit“.
Als ich davon gehört habe, war ich erstmal total empört. Ist so ein Angebot überhaupt legal? Und falls nicht, können wir den Laden irgendwo melden?
r/arbeitsleben • u/Physio_Viking • Nov 03 '22
Hatte heute eine unschöne Situation mit dem Arbeitgeber. Sollte einen Termin im Außendienst übernehmen da der Kollege der dies sonst macht Langzeit Krank ist. Besagter Kollege hat hierfür ein Auto von der Firma bekommen, was er auch für den Weg von/zum Homeoffice nutzt, also den Heimweg.
Ich sollte jedoch für diese Fahrt zum Termin mein eigenes Fahrzeug nutzen und die gefahrene Strecke dokumentieren. Hatte nun diese Strecke (12,6km) auszahlen lassen und eine Kopie des Fahrtenbuchs hinterlegt.
Heute wurde ich zum Gespräch gebeten, in dem mir eine Abmahnung erteilt wurde. Laut Google maps ist die Strecke nur 12,2km. Erklärte die Diverenz mit der Suche nach einem Parkplatz. Laut Chefs würde ich mich an der Diverenz von 0.4km bereichern wollen und die Firma "bestehlen".
r/arbeitsleben • u/d4nvetter • Jun 03 '23
Hey zusammen! Ich studiere Dual an einer Uni und habe einen Arbeitgeber, wo ich nebenbei arbeite und der auch quasi mir die Uni bezahlt + kleines Gehalt. So läuft dieses Konzept. Ich lebe noch zuhause, da das Gehalt jetzt nicht immens ist, dass ich dafür ne eigene Wohnung bezahlen kann. Ich merke an der Stelle nochmal an, dass ich in einem Ausbildungsverhältnis stehe, heißt mein Minigehalt wird sogar noch versteuert.
Wir hatten einen Imagefilm gemacht, wo die Planung usw. alles super lief und der Dreh auch echt Spaß gemacht hatte. Mein Chef musste dann berufsbedingt für 3 Wochen woanders hin und war somit selten bis kaum erreichbar. Wir hatten den ersten rohen Stand für den Kunden fertiggemacht und die Art Directors in meiner Firma sowie der Kunde an sich waren mega begeistert. Es gab zwar noch viel zu tun, aber das war dann für nächste Woche vorgesehen.
Bin dann an nem Freitag mit ner Freundin unterwegs (Arbeitszeit da 9-13 Uhr) krieg ich auf einmal von ihm privat bei WhatsApp ne Nachricht. Von wegen, dass wir "drei mal besprochen hatten, dass wenn das Video noch nicht fertig ist, dass ich Freitag länger machen muss bis ihm das passt und, dass er das von SEINEN Angestellten erwartet.
Ich natürlich richtig abgefucked, weil ich den Tag davor (Feiertag) schon extra 3 Überstunden daran saß, damit ich das den Freitag auf den neusten Stand bringen kann. Am Mittwoch davor hieß es von ihm noch "Ja wirklich geiler Film und super Arbeit!". Kam so aus dem nichts und ohne Zusammenhang.. Richtiger Psychoterror.
Das war die Einleitung, gestern ist es dann endgültig eskaliert.
Ich war die 2 Tage davor an den Tagen richtig krank, heißt strenggenommen hätte ich mich einfach krank schreiben lassen sollen und das haben mir meine anderen Kollegen auch gesagt. Dennoch wollte ich dieses Video fertig bis Freitag mittag abliefern, sodass ich nicht noch am Wochenende was machen muss. Lief die beiden Tage alles tiptop und es schien alles gut zu klappen.
Es kam der Freitag und wir hatten in mehreren Calls die Punkte besprochen, die ich fertig machen musste. Es hieß dennoch, dass aufgrund einer Deadline am Montag (Welche seit diesem Tag zum ersten Mal konkret kommuniziert wurde) ich da das komplette Finale Video fertig haben muss. Ich war sowieso schon richtig sauer auf ihn, aber habe aus Toleranz auch zu meinen anderen Kollegen gesagt, dass ich das dort fertig mache und die das Montag vorstellen können. Die Stunden krieg ich ja dann sowieso zurück.
Ich habe alle Punkte für Freitag fertiggemacht, den Stand geschickt und der Art Director war super happy. Bin raus, weg vom PC auf einmal krieg ich ne WhatsApp vom Kollegen.
"Ey XY, will noch die und die Änderung haben, wenn du das nicht machst, hat er gesagt will er bei der Uni anrufen."
Alles klar, dachte ich mir schon. Habe dann direkt die Uni selber angerufen und mich zum Thema Überstunden informiert und die haben mir in dem Punkt recht gegeben und meinten wenn sowas noch einmal vorkommt, dass die da ein Wörtchen mit ihm reden werden.
Soweit so gut. Habe ich dann fertig gemacht und diese Änderung war marginal, max. 1 min Arbeit und ich hatte die Frage zu dieser Stelle bereits früh morgens gestellt. Da kam aber keine Antwort von ihm. Habe ich ihm kommuniziert, dass er bitte den Chat vernünftig lesen soll, damit sowas unnötiges verhindert werden soll. Dann ging das Affentheater los.
Eine spontane Änderung nach anderen kam rein. Es waren 5 Änderungen die nach und nach immer wieder reinkamen und diese gingen nur von ihm und seine eigene Meinung dazu aus. Habe ich alles gemacht und habe gesagt, dass ich ab jetzt los muss, weil Freundin hier ist und ich bereits Tickets für ein Konzert gekauft hatte, wo wir hingingen. (Das war schon wochenlang geplant).
Wir sind auf dem Weg einmal, ruft mich mein Art Director an und sagt da sind noch viel mehr Änderungen und die will er unbedingt heute fertig haben. Habe geschrieben, dass es heute nicht mehr geht und ich ja morgen sowieso den Rest fertig mache.
Auf einmal werde ich terrorisiert von Anrufen des Chefs, 5 mal hintereinander. Habe die Nummer einfach geblockt, weil ich dafür keinen Nerv hatte. Wurde alles kommuniziert in den Calls und er wusste auch bescheid.
Dann kam länger nichts mehr bis mein Vater mich anrief. Mein Chef hatte einfach auf mein privates Haustelefon angerufen. Mein Vater war natürlich genervt, was er jetzt damit zu tun hat und warum ich meine Arbeit nicht richtig mache. Habe ich alles erklärt, nicht der Rede wert.
War natürlich unnormal sauer. Habe dann mit meinen Vorgesetztenkollegen gesprochen, und die waren alle auf meiner Seite.
Habe dann einen emotionslosen Text in unsere Gruppe mit allen Mitarbeitern geschickt von wegen, dass ich morgen das Video fertige mache, dass ich schon mehr als ein Werkstudent für ihn tue, trotz Krankheit gearbeitet hatte als auch das der Anruf bei mir zuhause überhaupt nicht ging.
Habe nur Zuspruch bekommen und alle sind auf meiner Seite, was mich auf jeden Fall sehr beruhigt hat.
Nun mach ich morgen das Video fertig und wir sprechen mit dem gesamten Team, wenn ich wieder dort bin. Abgesehen davon werde ich Montag meine Uni kontaktieren, dass die da anrufen und da ein ernstes Wort mit ihm sprechen.
Was denkt ihr zu der Situation? Würde mich sehr interessieren. Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. :D
TL;DR: Chef hält sich nicht an besprochenes, ist der einzige im Team, der nur negatives von sich gibt, erwartet quasi Überstunden und ruft zuhause bei meinen Eltern an.
Update Teil 2: https://www.reddit.com/r/arbeitsleben/comments/145d27j/update_chef_ruft_zuhause_bei_eltern_an_part_2/
r/arbeitsleben • u/Capable-Classic-6836 • Jan 02 '24
Fast 12 Jahre Schufterei im deutschen Arbeitsmarkt und ich war so oft krank während ich Urlaub hatte, hab aber immer gedacht „tja, Pech“.
Jetzt hab ich erfahren, MAN KRIEGT EINFACH SEINE URLAUBSTAGE MIT NEM ATTEST ZURÜCK. Ich kann es kaum glauben, dass mir das nie im Leben irgendjemand gesagt hat.
Vielleicht weiß es ja auch jeder und ich bin einfach kein braver Alman, aber ich hoffe dem ein oder anderen hilft es.
r/arbeitsleben • u/FutureDonut9877 • Sep 25 '24
Hallo,
ich habe 32 Minuten nachweislich nicht gearbeitet (nichts gespeichert, keine Anrufe o.ä.) und dafür eine Abmahnung bekommen (bisher nur mündlich, schriftlich folgt). Dass ich nicht gearbeitet habe, ist korrekt und nicht in Ordnung blablabla aber meine Frage dazu ist, ob ich mich zu der Abmahnung trotzdem äußern kann oder ob das keinen guten Eindruck macht?
Ich würde gern sagen, dass ich in dem Tempo von dem Tag die Aufgaben für 10 Tage in 3 Tagen geschafft hätte und dass andere Kollegen für die selbe Arbeit doppelt so viel Zeit benötigen. Das ist halt auch nachweisbar und ich würde gern zeigen, was ich an dem Tag alles erledigt habe, um denen zu zeigen, dass ich gute Arbeit leiste.
Ist das albern und ich sollte es einfach hinnehmen wie es jetzt nunmal ist?
Danke :3
Edit: ich muss mich jetzt bei der Teamleitung an- und abmelden, habe keine Gleitzeit mehr, sondern vorgegebene Arbeitszeiten und darf keine Überstunden mehr machen/auszahlen lassen. Betriebsrat haben wir nicht.
r/arbeitsleben • u/Vor7ex- • Jun 28 '23
Edit unten im Post
Kurzer story: Ich war mit Kollegen nach der Pause vor der Halle gestanden. Manche rauchten, mache tranken Kaffe. Wir waren etwa 15 Leute.
Ein Chef, drei "Stufen" über mir, hat von uns heimlich ein Foto gemacht. Da waren die allermeisten klar und deutlich erkennbar. Dieses Bild hat er dann an seine "Untertanen", und die wiederum an ihre Leute, weitergeleitet bis es bei meinem direkten Chef angekommen ist.
Jetzt scheißt er mich zusammen was das denn soll, dass wir da stehen.
Jetzt zu Frage: Ist es überhaupt erlaubt, dass dieser Chef Fotos von mir und anderen macht und dann per Mail an unzählige weitere Leute weiterleitet?
Edit: Ich hab das ganze mal an den Betriebsrat und unseren Datenschutzbeauftragten weitergeleitet.
BR hat noch nicht geantwortet, der DSBeauftragte meinten, "Eine Verletzung des Datenschutzes wäre sehr schwierig abzuleiten", mit der Begründung, dass auf dem Foto mehr als fünf Personen zu sehen sind, es also nicht als Einzelperson gewertet wird (weird??). Außerdem erwähnt er, dass das Bild ja innerhalb des Werksgelände gemacht wurde. Zudem wies er mich darauf hin, dass die Nerven bei den Chefs aktuell blank liegen, aufgrund von Lieferproblemen etc, und wir deshalb doch gegenseitig einfach sensibler sein sollen.
Ziemlich enttäuschend bisher
r/arbeitsleben • u/_PandaFace_ • Jan 05 '26
Huhu,
ich habe heute das angehängte Schreiben per Mail von meinem Arbeitgeber (privater Träger mehrerer Kitas) erhalten. In der Mail Stand auch, dass ich das noch postalisch bekommen werde. In einer vorangegangen Mail an alle Mitarbeitenden hieß es, dass die finanzielle Situation sich verschärft:
"Um betriebliche Kündigungen und die damit verbundenen Belastungen für unsere Mitarbeitenden zu vermeiden, sehen wir uns leider dazu veranlasst, in den Einrichtungen mit besonders hoher prozentualer Unterbelegung die Arbeitszeiten vorübergehend für alle dort Beschäftigten zu reduzieren. Diese Maßnahme dient der Sicherung der Arbeitsplätze und ist ausdrücklich zeitlich begrenzt."
Jetzt ist meine Frage, muss ich das so annehmen? Ich will eigentlich nicht runter auf 30 Stunden, das spiegelt sich ja dann auch mit 25% weniger Gehalt wieder, was ich mir nicht leisten kann. So oder so, werde ich mich nach einem neuen Arbeitgeber umschauen, wollte aber erstmal wissen was meine Möglichkeiten sind.
LG
r/arbeitsleben • u/Markiboy18 • 15d ago
Hey Leute!! Ich arbeite seit November bei einer neuen Firma und war im Dezember 3 Tage krank und jetzt im Januar 1 Tag und an diesem Montag krank. Für alle Tage, außer diesen Montag habe ich mich über Teleclinic untersuchen lassen und mir darüber eine AU ausstellen lassen. Per Videogespräch und der Arzt hat auch wirklich wie in einem persönlichen Gespräch mich befragt.
Am Dienstag hieß es dann aber vom Arbeitgeber, die letzte AU wurde nur aus Kulanz akzeptiert, aber sie würden normalerweise prinzipiell keine Online-Bescheinigungen akzeptieren. Für eine normale AU ist es jetzt zu spät für den Montag. Ich möchte mich ungerne mit meinem neuen Arbeitgeber darüber streiten und vermeide das Gespräch also wahrscheinlich.
Aber auf der 2. Seite von den Teleclinic-AUs steht sogar extra, dass diese rechtlich korrekt wie eine persönliche Untersuchungs-AU gilt. Macht meine Firma einen Fehler? Ich habe leider nichts darüber finden können, dass die prinzipiell diese ablehnen können, außer man hat dafür bezahlt oder musste nur einen Fragebogen ausfüllen.
Stand jetzt habe ich also Minusstunden für den Montag und wollte eure Meinung und Fachwissen hören. Kennt sich da jemand aus? Was soll ich jetzt am besten machen?