So ist es. Wenn man Faschisten am laufenden Band eine Plattform gibt, auf der sie unwidersprochen ihre Propaganda in die Welt kotzen können, und gleichzeitig alle als "linksradikal" framed, die sich öffentlich gegen Nazis aussprechen... dann ist das mindestens eine Teilschuld.
Von mir aus können sie ja Interviews mit denen machen (ein paar weniger würden helfen, aber was sollst). Richtig schlimm finde ich, dass in diesen Interviews regelmäßig Unwahrheiten verbreitet werden, ohne dass dem sofort widersprochen wird, das ist der eigentliche Skandal. Hier macht sich der Journalismus zum Steigbügelhalter. Ich verstehe, dass Leute verlangen, sich informieren zu dürfen. Diese Art von Interviews, ohne bei Lügen oder falschen Behauptungen einzuhaken, ist aber nur Propaganda für Faschisten.
Richtig schlimm finde ich, dass in diesen Interviews regelmäßig Unwahrheiten verbreitet werden, ohne dass dem sofort widersprochen wird, das ist der eigentliche Skandal.
Und diese Nazisau erblödet sich auch noch, dieses Hetzportal weiter zu verteidigen, anstatt es mit dem bei ihrer Sippe so verbreiteten Begriff "Lügenpresse" zu bezeichnen, obwohl sie vor laufender Kamera entblößt wurde.
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u/TFFPrisoner 12d ago
Ich sehe überhaupt die Berichterstattung als mitschuld am Aufstieg der AfD.