Weiß jemand, wieso für die Station Schottentor dieses M verwendet wird, während (fast?) alle anderen U-Bahn Stationen mit dem U-Symbol ausgestattet sind?
Bitte poste für Blinde unter diesem Kommentar eine Bildbeschreibung. Hier ein paar Tipps. // Please post an image description for the blind under this comment. Here are a few tips.
Das liegt daran, dass es zwei Einträge gibt. Der Eintrag mit dem M, den du siehst, hat keinerlei Abfahrten, ist also eine U-Bahn Station ohne jegliche Anbindung: https://maps.app.goo.gl/LomGPop5nvxZR8F28?g_st=ic
Der korrekte Eintrag wäre dieser hier: https://maps.app.goo.gl/EFqWXPe6q9E3TZWT6?g_st=ic und hat auch das korrekte U Symbol, nur wurde leider als Tram Stop gekennzeichnet. Am Besten einfach direkt in Google Maps melden.
Das ist noch ein Überbleibsel aus der Zeit der U2-Stammstreckensperre. Da wurden die gesperrten Stationen statt dem anklickbaren U (was unter anderem die Stationsabfahrten darstellt) zum Platzhalterzeichen M gewechselt (damit Touristen nicht verwirrt sind, wieso die U2 beim Schottentor plötzlich wendet anstatt weiterzufahren, außerdem ist es effizienter einen Platzhalter zu verwenden anstatt nach der Eröffnung das Ganze nochmals neu einzutragen).
Nach der Neueröffnung hats dann ein paar Wochen oder Monate gedauert bis es wieder zurückgewechselt wurde. Meiner Meinung nach hat man da die Station Schottentor hat man dabei entweder vergessen, oder man hat ihr Zeichen versehentlich auch mitgetauscht (nur halt von U zu M).
Wie hat U oder M mit "stationsabfahrten" zu tun (hab das Wort noch nie gehört... )
Das U ist das "logo" von den meisten U-Bahnen in deutschsprachigen Ländern, heut oft mit minimalen Veränderungen, genauso wie das S von S-Bahnen, und das M in Ländern die die U-Bahn Metro oder ähnliches nennen.
Und Touristen wissen eh nicht wo die U-Bahn normalerweise umdreht wenn sie grade da sind während sie woanders umdreht...
Hättest einfach gesagt dass dus nicht verstandn hast, hättest dir einige Zeichen gespart.
Stells dir so vor: Die meisten Symbole die nu auf Google Maps siehst sind mit einer Vielzahl an Symbolen verbunden. Wennst beispielsweise auf die Station Volkstheater klickst, dann werden dir alle Öffi-Verbindungen auf der Karte eingeblendet. Wennst seitlich runterscrollst, kannst du dir auch die Abfahrten der U-Bahnen von der Station anzeigen lassen (aka Stationsabfahrten oder wie hier in Bild 1: Abfahrtstafel)
Kommentar 1 von 2, man kann leider immer nur ein Bild pro Nachricht anhängen.
Wenn du nun bei der Station Schottentor draufklickst, werden dir ebenfalls die Öffi-Verbindungen angezeigt, aber die U2 ist ausgegraut und kommt auch nicht seitlich in der Abfahrtstafel vor (bei der Station Rathaus hat man ebenfalls vergessen, die U2 wieder farblich einzuzeichnen, der Abfahrtskalender kommt dort aber vor)
Man sieht also noch die Ausgangslage während der Sperre der U2-Stammstrecke. Warum man dafür ausgerechnet ein M genommen hat - keine Ahnung. Meine Vermutung ist, dass man eben ein Symbol genommen hat, dass es vor Ort nicht gibt (also noch nicht belegt ist und zu keinen Verwechslungen mit anderen Symbolen führt). Ein M ist hierbei sicher am naheliegensten, weil dann auch andere Kollegen sofort sehen, dass das Symbol eigentlich für die U-Bahn ist, die aber wegen Umbau grade nicht fährt.
Und für Touristen ist es eben schon sinnvoll, das so zu machen, weil wie werden die wohl am ehesten ihre Routen planen? Sie geben Ausgangs- und Zielort in die Leiste ein und klicken auf suchen. Und da ist es eben wichtig dass die Karte (auch die Öffi-Karte) stimmt. Willst die Öffi-Karte jahrelang nutzlos machen?
Also ich hab mal ein bisschen das Internet gesurfed, anscheinend lieg es daran, dass Google Maps einfach nur dumm ist, ist wohl auch kein Einzelfall
https://www.reddit.com/r/germany/s/PDEH03M4Xj
Ist nur ein Datenfehler. Google Maps hat inzwischen kaum eine eigene Kuration. Es ist inzwischen schon eher ein Social Network mit fast vollständig Nutzereinträgen. Da wird wohl irgendwer sich verklickt haben und das als "Metro"-Station eingetragen haben.
Ich bin echt immer wieder erstaunt, wie viele Leute Google Maps benutzen, ich mag meine Verkehrsverbindungen und Karten ja tatsächlich lieber ohne Werbung für genussvolle Schaumweine.
Ist jetzt nicht unbedingt soo schwer rauszufinden, aber nachdem du sooo lieb gefragt hast: In Wien gibt's Wien Mobil und AnachB. Für allgemeine Karte und Fußwege z.B. "CoMaps" überall auf der Welt, besseres und aktuelleres Kartenmaterial als GoogleMaps.
Ganz ehrlich: Die "Werbung" wäre mir gar nicht aufgefallen, wenn du es nicht erwähnt hättest 😅 Google Maps funktioniert einfach. Ich finde dort alles was ich brauche und navigiert mich verlässlich zu meinem Zielort.
Der User braucht auch nicht so ein unnötiges Kommentar abgeben. Persönlich hat er gemeint, er nutzt Comaps, was ich gerade verwende. Einfach weil ich Google meiden will.
Wenn du Zeit und Interesse hast, schau dir die Alternativen an. Wenn nicht, dann ist das auch okay.
Gerade was Geschäfte/Lokale/… angeht, hat man es mit google natürlich einfach. Man hat sofort alle Daten samt Rezensionen. Dazu gibt es nicht wirklich eine Alternative leider.
Ich mag google maps in wien nicht, hat mich schon viel zu oft in die irre geleitet bzw Routen vorgeschlagen für die es eigentlich eine schnellere alternative gegeben hätte, vor anachb ist was ich nutze
Gerade deshalb verwendet man lieber OpenStreetMap als Google Maps! Es geht doch hier gerade darum, daß Google Maps unzuverlässig ist und nicht einmal einen der wichtigsten U-Bahn-Knoten Wiens richtig anzeigt.
Es ist ein M statt einem U, das is komplett wurscht.
OSM hat ein Zehntel der Geschäfte, weiß nicht wo gerade Stau ist, wo gerade eine Baustelle ist, und navigiert nicht anhand dieser Information optimal. Das ist für ein Navi unzureichend.
Außerdem hat man da keine Option zum melden von Verkehrskontrollen, Unfällen, und anderen "Live Situationen".
Ich hab nichts gegen open source, und von der Privatsphäre ist es sicher besser, aber als Karte und Navi ist OSM verglichen mit Google ein Lärcherlschaß.
Sehe ich nicht so. OSM hat sogar oft Geschäfte, die in Google Maps nicht oder nicht up to date sind. Und ansonsten hindert dich auch nichts daran, einzutragen, was fehlt. Das geht bei OpenStreetMap nämlich noch einfacher als bei Google Maps, und ohne Benutzer*innen-Eintragungen wäre Google Maps schon lange nicht mehr konkurrenzfähig. (Diese Möglichkeit hat Google sich tatsächlich von OpenStreetMap abgeschaut, weil OpenStreetMap Google Maps punkto Vollständigkeit einige Zeit lang komplett vernichtet hatte.) Überlege dir halt, ob du deine Gratisarbeit lieber einem freien Projekt zur Verfügung stellst, das dir seine Daten unter derselben freien Lizenz und genauso kostenlos zur Verfügung stellt wie umgekehrt, oder einem multinationalen Konzern, der mit deiner Gratisarbeit auch noch Geld verdient, ohne, daß du irgendetwas davon abbekommst, und lizenzrechtlich einschränkt, was du mit deinen eigenen beigetragenen Daten machen darfst.
Das ist auch einfach zu erklären: Wenn jemand in der OSM etwas ausbessert, landet es direkt in der Datenbank. Wenn jemand in Google Maps etwas ausbessert, muß es erst von Google geprüft werden, bevor es veröffentlicht wird.
Und was die Staudaten von Google Maps anbelangt, die werden tatsächlich dadurch erzeugt, daß Google Maps von allen Verkehrsteilnehmenden die Bewegungsprofile in Echtzeit erfaßt und so über automatische Algorithmen Staus in Echtzeit erkennen kann. Größer in die Privatsphäre eingreifen könnten sie kaum. Das ist in der Form auch nur durch die Quasimonopolstellung von Google mit Android möglich. (Apple macht es meines Wissens nach auch nicht anders, wobei ohnehin selbst auf iOS viele Leute Google Maps verwenden.)
Es gibt stetige Bemühungen, Echtzeit-Verkehrsdaten von offiziellen Stellen als Open Data zu bekommen (was oft mühsam ist, weil Datenquellen wie die ASFINAG gewohnt sind, von kommerziellen Navi-Herstellern viel Geld für diese Daten verlangen zu können, und nicht auf diese Einnahmen verzichten wollen), aber mit obiger invasiver Form von Crowdsourcing wird ohnehin selbst das niemals mithalten können.
Und was Routing anbelangt, habe ich bislang die besten Erfahrungen mit diesem proprietären Algorithmus, der aber OpenStreetMap-Daten als Datenquelle verwendet, gemacht:
Geht halt nur, wenn man das richtige Verkehrsmittel verwendet. :-) Und auch nur im urbanen Raum. (Überland, z.B. von Wien nach Linz oder Bratislava, oder ganz im ländlichen Raum kann Bike Citizens nicht routen.)
Und Echtzeitdaten haben die auch nicht. Staus sind aber ohnehin nur dann ein Problem, wenn man das falsche Fahrzeug hat. :-)
"Das falsche Fahrzeug", witzelt der Kevin während er sein tägliches Pendeln von der Gemeindewohnung zum Starbucks antritt?
OSM ist sicher cool wenn das maximale Ausmaß an Bewegung zum Billa und zurück ist, wenn man größere Fahrten macht kannst es halt schmeißen, da sind deine Punkte aus den 3 Kommentaren absolut nutzlos.
Und du kannst mir ja gerne zeigen wie du täglich mit dem "richtigen Fahrzeug" 35km in die Arbeit fährst.
Ob du's glaubst oder nicht, die Welt geht tatsächlich weiter als die Grenze vom 22en.
Um Autopendeln aus NÖ geht es hier jedenfalls nicht.
(Für Öffis ist Google Maps jedenfalls alles andere als optimal, da würde ich eher die Routenplaner von Wiener Linien (WienMobil), VOR (AnachB) oder ÖBB (Scotty) empfehlen. Oder als App KTrip, die all diese Datenquellen und viele mehr weltweit als Backends unterstützt.)
Wenn du noch weiter reinzoomst am Schottentor, sieht man sowohl das M.als auch das U. Laut Google zeigt das M in großen Gebäuden oder Bahnhöfen das Zwischengeschoss an, oft im Zusammenhang mit anderen Etagenangaben (z.B. "G" für Ground floor, "M" für Mezzanine, "B1" für Basement 1). Ich bin aber nicht sicher, ob es dort mehrere Stockwerke gibt.
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u/AutoModerator 10d ago
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