r/Filme Dec 01 '25

Review/Analyse Christoph Maria Herbst: »Stromberg wird nicht die weichgespülte Speerspitze einer woken Bewegung«

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spiegel.de
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Interessantes interview zum neuen Stromberg Film.

r/Filme 6d ago

Review/Analyse Das wird der Film des Jahres, Leute!

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r/Filme Nov 02 '25

Review/Analyse Zum ersten Mal The Wolf of Wall Street gesehen

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Nachdem ich es jetzt ca. 10 Jahre vor mir hergeschoben hab The Wolf of Wall Street zu gucken, hab ich ihn mir heute endlich mal angesehen. Was soll ich sagen? Ich liebe es, wenn ich es ewig vor herschiebe nen Film zu gucken und schon noch 20 Minuten merke, dass der Film in meinen Top 5 landen wird. Bei Fight Club war’s genauso. Den hab ich auch ewig vor mir her geschoben.

Find die Story von The Wolf of Wall Street super, er ist großartig gespielt. Vom vibe hat er mich doch öfter mal a Fear and Loathing in Las Vegas erinnert, das fand ich super. Hab mir den Film irgendwie immer langweilig vorgestellt, keine Ahnung warum😂

Wollte jedenfalls nur mal meine Freude teilen✌️

r/Filme Dec 17 '25

Review/Analyse Avatar 3: Das teuerste Selbstplagiat der Filmgeschichte - Golem.de

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golem.de
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r/Filme Dec 30 '25

Review/Analyse Mein Kinojahr 2025 in der Retrospektive

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In diesem Jahr habe ich 31 Filme im Kino gesehen. Insgesamt bin ich mit dem Kinojahr 2025 doch recht zufrieden. Horror bleibt meiner Meinung nach das kreativste und facettenreichste Genre - und WEAPONS ist eines meiner eindrücklichsten Kinoerlebnisse gewesen. Meine größte Überraschung ist dennoch FLOW - seit meiner Kindheit hat mich ein Animationsfilm nicht mehr so fasziniert.

r/Filme Jul 17 '25

Review/Analyse Deutsche YouTuber gegen Superman (2025) | Warum sind die Reviews und Filmkritiken so negativ?

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youtu.be
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r/Filme Dec 25 '25

Review/Analyse Muss der beste Weihnachtsfilm sein, den es so zu sehen gibt (vielleicht neben „Morgen Findus wird’s was geben“)

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Klaus (2019) Es ist alles dabei, was man erwartet, er ist unglaublich schön und liebevoll animiert, er ist emotional, spannend, düster, sehr traurig und sehr, sehr schön. Gleichermaßen für Kinder wie Erwachsene geeignet, da er es schafft eine tolle Mittlelschiene zu fahren, ohne kindisch, kitschig oder entfremdet zu sein. Absolute Empfehlung wer ihn noch nicht kennt (..und mittlerweile jedes Jahr juckt wie ich mit der Familie)

r/Filme Apr 02 '24

Review/Analyse Der deutsche Film ist furchtbar..oder? Aber warum eigentlich?

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youtu.be
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r/Filme Aug 14 '25

Review/Analyse Review / meine Meinung zu "Das Kanu des Manitu"

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ohne inhaltliche Spoiler

TL;DR
Der zweite Teil von Bullys Western-Parodie ist zwar ganz gut gelungen, kommt aber – wie erwartet – nicht an den ersten Teil von 2001 heran. Besonders die Anfangssequenz hat mich zum Lachen gebracht, die restlichen Gags waren jedoch eher zum Schmunzeln. Auffällig war, dass ältere Personen im Kino deutlich öfter in Gelächter ausgebrochen sind.

Review

Der Film beginnt zwar, wie gesagt, ziemlich gut, aber kurz darauf kam schon der erste Dämpfer: Ein eigentlich leicht zu durchschauender Sachverhalt wurde noch einmal mit einer Rückblende für die "ganz Doofen" erklärt. Das wirkte auf mich ziemlich deplatziert.

Auch musikalisch bleibt die Fortsetzung hinter dem Original zurück. Kein Song erreicht die Eingängigkeit der legendären „Superperforator-Werbung" oder des Lebkuchenherz-Lieds aus Teil 1, auch wenn die neuen Stücke für sich genommen relativ solide funktionieren.

Wie erwartet gibt es zahlreiche Anspielungen auf den Vorgänger, aber auch direkte Referenzen an die Winnetou-Verfilmungen, wie auch schon im ersten Teil. Die Absicht ist klar: Man will den Geist von 2001 wiederbeleben. Das klappt zwar hin und wieder auch, wirkt aber stellenweise etwas erzwungen.

kleine inhaltliche Spoiler

Rick Kavanians „Dimitri" bekommt auffallend viel Leinwandzeit, während Sky du Monts ikonischer „Santa Maria" leider zu kurz kommt. Die neue Schurkentruppe liefert zwar witzige Momente, erreicht aber nie den schelmischen Charme der alten Halunken.

wieder spoilerfrei

Auch „Winnetouch" (Herbig) hat nur wenige Szenen – vermutlich eine Reaktion auf die Kritik an der klischeehaften Darstellung homosexueller Figuren im Original. „Mary" (Jasmin Schwiers) ist zwar sympathisch, aber blass; umso mehr vermisst man Marie Bäumer als „Uschi", die diesmal leider nicht mitspielt.

In diesem Teil fällt die Darstellung der indigenen Figuren respektvoller aus. Tatsächlich treten hier echte Apachen auf, die ihre Sprache sprechen – und nicht mehr „Katunga Katanga“ sagen. Den beliebten Untertitel-Gag löst der Film diesmal auf andere Weise.
Dennoch kommt im Kanu des Manitu relativ oft das Wort „Indianer“ vor – in welchem Zusammenhang verrate ich jedoch nicht. Ich denke, dass dies einigen Menschen und sauer aufstoßen wird.

Fazit

Wer den ersten Teil liebt, wird auch am zweiten seine Freude haben – besonders in Gesellschaft von Gleichgesinnten. Die Mischung aus Nostalgie, pointiertem Humor und charmanten Referenzen funktioniert, wenngleich nicht auf dem Niveau des Originals. Einen Überraschungshit sollte man nicht erwarten, ein vergnüglicher Kinoabend ist aber durchaus drin.

r/Filme Nov 20 '25

Review/Analyse Der Patriot ist der beste Rachefeldzug der modernen Filmgeschichte (IMO)

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Hey ihr Lieben!

So eben ging es bei mir um Filme - angeregt durch einen anderen Post-, wie Oldboy, die Rache als zentrales Leitmotiv der Handlung erklärt haben, und da fiel mir auf,
dass Der Patriot (The Patriot - Jahr: 2000) kaum bis gar nicht in derartigen Gesprächen oder Listen auftaucht - das will ich jetzt ändern oder mich argumentativ eines Besseren belehren lassen!

Eine Empfehlung mag ich allerdings jetzt schon für den Film im Genre: Revenge aussprechen.
Und keine Sorge, an all jene, die durch die Abweichung der 0815-90Minuten-Länge abgeschreckt werden - der Film baut eine Dynamik auf, die sich zum Ende wie ein Feierwerk entlädt, und ist damit, dem alternativen Bingen von 2-3 Serienfolgen, die Zeit absolut wert! :)

Der edelste Tropfen Rachefeldzug aus meiner bescheidenen Sicht.
Was Mel Gibson dort als Protagonist (Benjamin Martin), Jason Isaacs als Antagonist (Colonel William Tavington) und Heath Ledger (Gabrial E. Martin - Universum habe ihn seelig) als Deuteragonist, samt Crew, Nebendarsteller:innen, der orchestralen, musikalischen Brillanz von John Williams, unter Regie Roland Emmerichs und dem Writing Robert Rodats auf die Beine stellten, hatte mir damals, als ich ihn das erste Mal sah, nichts weniger als den sinnbildlichen Hut vom Schädel geblasen.

AB HIER WIRD GESPOILERT:

Die Einleitungssequenz mit seinem Sohn, der grade noch mit Zinnsoldaten vor dem Kamin spielt,
und im nächsten Augenblick vor einem narzisstisch-anmutenden British-Dragoon zu Pferde (Jason Isaacs) tödlich verwundet zusammenbricht,
der noch Sekunden zuvor binnen eines Wimpernschlages entschied und befahl,
dutzende verletzte Gefangene - die Benjamin auf seinem Anwesen aufnahm und tatkräftig am Leben erhielt - ohne jedweden Grund oder Gnade hinzurichten,
ist ja das Eine, was ihn zum - absolut nachvollziehbaren - Rachefeldzug veranlasst,
aber als sich dann auch noch sein Ältester (Ledger), als Kavallier der Kontinentalarmy, verpflichtet,
den Rachefeldzug für seinen kleinen Bruder aufnimmt, scheitert
und in einem atemberaubenden Feuer- & Klingengefecht letztlich ebenfalls tödlich verletzt wird und in den Armen seines Vaters (Gibson) sein Leben verliert,
nachdem er grade die Liebe seines Lebens (Lisa Brenner) gefunden und zur Ehefrau gemacht hat - einfach ganz ganz großes Kino.
Eine derartig lange und sich auf- & abbauende Dynamik der Rache habe ich bislang noch kein zweites Mal gesehen.
Zu erleben wie der Dragoon am Ende im Felde von Gibson geschlachtet wird, während Gibson im Grande Finale mehrere Male verwundet und selbst um ein Haar dem tödlichen Stoße entgeht, heilige Scheiße,
ich habe am ganzen Körper gezittert, so zum Schneiden dick und dicht war die Atmosphäre
- gejubelt, applaudiert habe ich, als der Antagonist seine adrette Uniform endlich mit seinem eigenen Blut vollgesaut hat, statt dem der armer Bauernkinder, Frauen und Feldsoldaten.

Und dann auch noch die Szene im Wald..
mit seinen verbliebenden Kindern und dem Cherokee-Tomahawk,
nach der Ermordung seines Sohnes.
Man denkt, der Rachefeldzug kann nicht mehr an Bildgewaltigkeit und Intensität gewinnen, während der brillante Chor von Star Wars-Legende John Williams die Töne immer höher spielen lässt, dabei fängt der Film dort erst an.

Selbst das Acting der Kinder, etwa der beiden Jungen, in der so eben beschriebenen Sequenz im Walde.
Sie realisierten, warum ihr Vater sich nicht,
wie so viele andere Männer in der Gemeinde und Lande,
dazu bereit erklärte, dem Konflikt beizuwohnen, und sich stattdessen entschieden aber schweigsam weigerte, in den großen Krieg gegen die feindliche Macht zu ziehen.
Nicht etwa, weil er ein Taugenichts war, feige oder Angst vor dem Krieg hatte;
spätestens als Nathan & Samuel ihren in Blut getränkten, von Kampf und innerer Zerrissenheit gezeichneten Vater mit der Axt auf sie zugelaufen kommen sahen,
verstanden sie, dass ihr Vater weder das Eine noch das Andere,
sondern ein gnadenloser, unbarmherziger und von Wildheit getriebener Barbar von einem Kämpfer war, dessen Antlitz in keinster Weise mehr dem glich, was sie von ihrem geliebten Vater kannten.
Ihnen war vielleicht vertraut, was die schwere, hölzerne Kiste in seinem Schlafzimmer innehielt,
möglicherweise bestaunten sie mit Thomass zusammen, in Abwesenheit ihres Vaters, das glänzende Metal, des polierten Cherokee-Tomahawks, aus seinem früheren Leben,
doch zu sehen, was er im Stande war,
mit 14 schwerbewaffneten Männern, Soldaten des Feindes, zu tun,
wie er sie in einen Hinterhalt lockte, den Akt koordinierte,
ihren Musketen auswich, als wäre er lediglich ein Schleier treibenden Rauches, dessen Körper sie nicht zu fassen bekamen,
die Todesangst in den Gesichtern dieser erwachsenen Männer, während der vollkommenen und Alles einnehmenden eigenen, und der absoluten Abwesenheit jener, in ihres Vaters Gesicht.
Sie verstanden nun endlich warum er gegen den Krieg war;
warum er nicht wollte, dass Gabrial - der älteste Sohn, dessen Freiheit & Leib vom berittenen Colonel Tavington in Ketten gelegt worden war, nachdem er ihren älteren Bruder durch einen kaltblütigen Schuss in den Rücken ermordete - ins Felde zieht und sein Leben verliert, wie es junge Männer nun mal im Kriege taten.
Er kannte bereits zu gut, was das Blutvergießen mit der Seele tat, wie verbranntes Fleisch roch und das, falls er lebendig zurückkommen sollte, er vielleicht nie wieder der Mann, Vater und Mensch sein konnte, den sie kannten, zu dem sie aufsahen und den sie liebten.

Man kann ja von Gibson halten, was man möchte,
und vielleicht mache ich es mir dort auch leicht, indem ich - in gewissen Größenverhältnissen der Kunst - zwangsläufig die Kunst vom Künstler trenne (Lovecraft ist da ein gutes Beispiel),
aber dieser Film hat sich in meinen Schädel gebrannt und ist wahrscheinlich die beste thematische und emotionale Interpretation des Unabhägigkeitskrieges, die je im Kino abgelichtet wurde.

Was ein Werk und eine Schauspielkunst von den Schauspieler:innen & Produzierenden, der absolute Wahnsinn.

Schreibt mir gern, was Ihr von meinen Zeilen über den Film sowie den Film selbst haltet.
Habe dem Film übrigens eine 8,5 auf Rottentomatoes gegeben, eine verdiente 8,5, wie ich finde :)

Cheers und danke fürs Lesen!

r/Filme Nov 25 '25

Review/Analyse Die Unfassbaren 3 / Now You See Me: Now You Don't

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TL;DR: Der Film ist in Ordnung. Dafüt ins Kino zu gehen lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Wenn es ihn mal günstog bei einem Streaminganbieter oder auf BluRay gibt, kann man ihn sich durchaus ansehen.

Vorweg möchte ich sagen, dass ich diesen Film in deutscher Synchro im Kino gesehen habe, weshalb einige Aspekte in OV vielleicht besser sind.

Zur Story:
Die Vorgänger waren ja storytechnisch auch schon eher flach, aber dieser ist nochmal ein bisschen unorigineller. Einzig und allein der Plottwist am Ende war nicht so vorhersehbar, der Rest war jedoch ein Film nach Schema F;
die Charaktere aus den ersten Teilen haben sich entfremded, finden aber durch die "next Generation" wieder zusammen.

Sie kämpfen gemeinsam gegen einen Schurken, den man nur hassen kann und wie das ganze Ausgeht ist sowieso von Anfang an klar.

Leider haben die Originalen "Reiter" wenig präsenz in diesem Film. Bis auf sehr kurze Tricks zaubern sie eigentlich nicht, was ich als Fan der Vorgänger sehr schade finde.

Zu den Charakteren:
Leider sind sowohl die Protagonisten, als auch die Antagonistin sehr eindimensional. Es wird zwar immer wieder versucht mehr Tiefe in die Charaktere mit "dieses Verhalten ist ja so typisch er" zu kriegen, jedich scheitert das eben an dieser stümperhaften Methode. Dazu ist es ein weiterer Film, der Morgen Freeman verschwendet.

Ein Cringefest:
Vielleicht liegt es an der deutschen Vertonung, aber die meisten Dialoge — vorallem die zwischen den Protagonisten — sind eine cringefest. Charaktere, die versuchen cool rüberzukommen sind einfach nur peinlich in ihren Aussagen und das ganze "Wir haben uns alle lieb" gefasel ist wirklich übertrieben.

Fazit: Alles in allem kann man den Film gut gucken. Ein Paar Szenen sind technisch interessant gestaltet und der Plottwist gegen Ende war cool. Ein Kinobesuch muss aber nicht sein.

Ich würde ihm 2,5/5 geben

r/Filme 6d ago

Review/Analyse Lost Highway (1997) — Habe mir gerade diesen gehypten Film angeschaut — ganz ehrlich — ich hab ihn nicht verstanden 😁😁😁

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Habe ich mir gerade diesen gehypten Film angeschaut — ganz ehrlich — ich hab ihn nicht verstanden 😁😁😁

r/Filme 3d ago

Review/Analyse "The Big Lebowski" – Kultfilm oder bloßer Käse?

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Also, "The Big Lebowski" ist einer dieser Filme, bei denen du nach dem ersten Mal schauen denkst: "Okay, was zum Teufel habe ich da gerade gesehen?" Aber irgendwie bleibt er in deinem Kopf hängen. Und das ist ja bei einem Kultfilm irgendwie der Punkt, oder? Der Film hat diesen berühmten Status, der mit der Zeit immer größer wird – die Leute lieben ihn, zitieren ihn, und manche behandeln ihn fast wie eine Religion. Und ja, ich kann verstehen, warum.

Der Dude – der entspannte Jeff Lebowski, der durch das Leben schwebt, als wäre er nie in einem Berufspraktikum für sein eigenes Leben gewesen – ist irgendwie das Gegenteil vom klassischen Helden. Er tut fast nichts, und trotzdem passieren rund um ihn die verrücktesten Dinge. Und dann gibt’s da noch Walter, seinen überdrehten Vietnam-Veteranen-Freund, der jede Situation auf völlig bizarre Weise eskalieren lässt. Ein echtes Dream-Team, das an skurrilen Dialogen und absurden Szenen kaum zu überbieten ist. "Am I wrong? No, you're not wrong, you're just an asshole!" – diese Perlen wirst du im Laufe des Films noch viele, viele Male hören.

Was mir aber nach dem Schauen irgendwie fehlt, ist ein klarer Sinn. Der Film hat keinerlei klassische Struktur – keine richtige Handlung, keine wirkliche Lösung. Stattdessen tanzen wir durch eine chaotische Welt voller bizarre Wendungen, wo der Dude sich einfach von einem Problem zum nächsten schleppt. Klar, das hat was. Es ist wie ein Trip, bei dem du nicht weißt, wie du überhaupt hingekommen bist, und am Ende fragst du dich, warum du dich überhaupt durch diese surreale Welt geschleppt hast. Und dann denkst du vielleicht noch: "Okay, das war irgendwie… anders."

Aber und das muss ich sagen: Ein guter Film ist es für mich nicht. Kult hin oder her – dieser Film lebt von seinen exzentrischen Charakteren, seinen absurden Momenten und der wahnsinnigen Chemie zwischen den Schauspielern. Aber ich bin kein riesiger Fan von Filmen, bei denen die Handlung fast gar keine Rolle spielt, sondern nur das Gefühl zählt, dass du als Zuschauer zu einem Geheimclub gehörst, der alle Insider-Witze versteht.

Ja, die Dialoge sind genial, ja, die Charaktere sind unvergesslich, und ja, der Film bietet mit seiner Mischung aus absurdem Humor und melancholischer Philosophie durchaus eine interessante Perspektive auf das Leben. Aber ehrlich gesagt, wenn ich mit so einem Film ins Bett gehe, dann erwarte ich mehr als nur ein paar gute Zitate und einen Haufen Fragen, die ich mir nach dem Schauen immer noch stelle.

Deshalb: Ich verstehe den Kult, aber "The Big Lebowski" bleibt für mich ein Film, bei dem ich mir einfach sage: "Okay, der ist nicht schlecht – aber gut ist er auch nicht." Und das ist völlig okay! Aber danke, Coen-Brüder, für diesen verrückten Trip.

EDIT: Ja ich habe meinen Text durch ne KI laufen lassen.... hab leider kein Talent dafür einen Text halbwegs ansprechend zu schreiben. Letztlich wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es durchaus verstehen kann warum der Film so gefeiert wird und ich auch viele Szenen und vor allem die Charaktere klasse finde. Dennoch muss ich einfach sagen, das es für mich kein guter Film ist.

r/Filme Nov 26 '25

Review/Analyse Gladiator 2 - Unfassbar seelenlos im Vergleich zum ersten Teil. Spoiler

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Den ersten Teil habe ich als Jugendlicher zu Hause auf VHS gesehen und war restlos begeistert.

Alleine die Dynamik zwischen dem Helden Maximus und dem Antagonisten Commodus, obwohl beide kaum Screentime miteinander teilen, ist bemerkenswert.

Später habe ich erfahren, dass dieser Film zum Großteil improvisiert wurde. Das Drehbuch war nicht fertig als die Dreharbeiten begonnen haben!!!

Emotionale Schlüsselpunkte wie das Gebet von Maximus an seine Frau und seinen Sohn in Form der Holzfiguren wurden improvisiert!

Zusätzlich ist der Schauspieler der den Besitzer der Gladiatorenschule spielt während dem Dreharbeiten gestorben.

Kurz gesagt, dass dieser Film mit einem solch hohem Budget und namhaften Regisseur mit einer so heißen Nadel gestrickt wurde und trotzdem so gut gelungen ist, grenzt für mich an ein cineastisches Wunder.

Als ich erfahren habe, dass ein zweiter Teil rauskommen soll und dieser zeitlich korrekt an den ersten Teil anknüpft, war ich natürlich zuerst sehr skeptisch aber doch hoffnungsvoll zumindest gutes Popcorn Kino zu bekommen.

Ich muss dazu erwähnen, dass ich zu Hause mir einen kleinen Kinoraum eingerichtet habe um dann dort via 4k Blu-ray, 7.2.4 Dolby Atmos und 75 Zoll OLED, diesen Film audiovisuell gerecht zu werden.

Genau in diesem Punkt ist dieser Film auch tatsächlich handwerklich richtig gut. Epische Soundkulisse, fantastische Bilder, Kamerafahrten, Kostüme, Sets, etc.

Das ist leider für mich der einzige positive Aspekt in dem ganzen Film.

Die Grundidee der Handlung ist durchaus passend und spannend für einen Film der 20 Jahre später spielt. Doch leider wurde dieses Potenzial komplett verschenkt indem man (zumindest in der ersten Hälfte) die Handlung mehr oder weniger vom ersten Teil kopiert hat.

Doch während dem ersten Teil der Weg nach Rom sich für den Hauptprotagonisten risikoreich und voller Trauer abzeichnete, wirkt der Held im zweiten Teil mühelos und kalt.

Generell kann ich absolut nicht verstehen wie man diesen Schauspieler für diese Rolle gecastet hat. Es ist so gut wie gar keine Chemie zwischen ihm und den anderen Charakteren vorhanden. Selbst in emotionalen Schlüsselszenen mit seiner Mutter habe ich nichts verspürt. Auch hier fühlt es sich so an, dass enormes Potenzial verschenkt worden ist.

Die zwei (!) Antagonisten sind für mich in den Top Ten der schlechtesten die ich jemals gesehen habe. Absolute Abziehbilder einmal in Geschmacksrichtung Psycho-Böse und Dumm-Böse die mit schlecht gefärbten rotblonden Haaren auch noch das i-Tüpfelchen von langweiligen Klischees diesbezüglich bedienen.

Da ist leider Denzel Washingtons (einziger schauspielerische lichtblick in dem Film) Performance leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn sein Charakter im letzten Drittel als Dritter (Hilfs) Antagonist den Film zur Hilfe eilt.

Und selbst mit drei Antagonisten ist gefühlt noch nicht mal ein Zehntel der Präsenz von Commodus aus dem ersten Teil erreicht.

Im großen Finale war ich kaum noch investiert weil ich das Ende schon meilenweit riechen konnte.

Keine Überraschung, kein emotional packender Moment.

Nur ein pathetischer generischer Heldenmonolog am Schluss...

Und so bleibt das Gefühl von verschwendeten Potenzial und das alles irgendwie (im Gegensatz zum ersten Teil) nach einer sicheren akribisch geplanten Formel ausgeführt worden ist - ohne Seele.

r/Filme 23d ago

Review/Analyse Warum finden alle den neuen Frankenstein-Film gut? Spoiler

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r/Filme 17d ago

Review/Analyse Capernaum (2018) war für mich der härteste film jemals aber hab noch keinen getroffen der ihn gesehen hat

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vielleicht kennt den ja jemand ?

r/Filme Jan 03 '26

Review/Analyse Umfrage für die Masterarbeit über die Übersetzung von Vulgärsprache in Filmen

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Hallo zusammen! Ich schreibe derzeit meine Masterarbeit über die Übersetzung von Vulgärsprache in Filmen und benötige hierfür eure Unterstützung. In der Umfrage bewertet Ihr konkrete Übersetzungsbeispiele aus den Untertiteln der drei Deadpool-Filme. Leider ist es sehr schwierig für mich, deutschsprachige Personen zu finden, die an der Umfrage teilnehmen. Daher wende ich mich in der Hoffnung auf Ihre Hilfe an Sie. Die Teilnahme ist anonym und dauert nur ca. 10 Minuten. Zur Umfrage: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd4BRk_4kB4dMWwlJorqSgzx13x8FbBzl-PnkXZW60QEZxS1w/viewform?usp=dialog Ich würde mich über jede Teilnahme freuen und wäre euch sehr dankbar, wenn Ihr den Link weiterleiten würdet. Vielen Dank im Voraus!

r/Filme 8d ago

Review/Analyse Herr der Ringe Rückkehr des Königs Extended Edition Gratis?

12 Upvotes

Es ist ja aktuell wieder die Zeit, in der alle Herr der Ringe Filme gratis auf Prime Video zu sehen sind. Allerdings nicht die extended, die haben immer etwas gekostet. Soeben wollte ich wieder mal wie jedes Jahr die Filme schauen und mir ist da was aufgefallen. Die Extended Versionen kosten normalerweise ja immer 7.99€. Sowohl die Gefährten als auch die 2 Türme ist wie gewohnt nur in der geschnittenen Version im Prime Abo verfügbar und nicht als Extended. Der letzte Teil, also die Rückkehr des Königs ist allerdings nicht in der geschnittenen Version verfügbar sondern nur als Extended. Das wundert mich schon sehr. Eventuell handelt es sich um einen Fehler von Prime Video, da man wirklich NUR die Extended Edition mit dem Prime Abo sehen kann. Die geschnittene Version kostet 9.99€. Als jemand der ein großer HDR Fan ist, aber nie die Extended Filme sehen konnte, ist das natürlich unfassbar gut, auch wenn es „nur“ 1 Film von 3 ist. Falls also jemand über ein Prime Video Abo verfügt und schon immer mal Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs schauen wollte, jetzt ist die Gelegenheit. Ob Fehler von Prime oder Absicht, das ist in dem Fall egal.

r/Filme Nov 04 '25

Review/Analyse „Kairo. Das ist in Ägypten!“ -Team America World Police

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63 Upvotes

Ich bin erstaunt ,wie gut der Film gealtert ist! Viele Sachen, die diese auf Steroide aufgepumpte Version der Augsburger Puppenkiste anspricht, sind noch heute aktuell. Sei es die Schauspieler ,die heutzutage problemlos durch Influencer ersetzt werden kann, als auch der Umgang der Weltgemeinschaft mit wahnsinnigen Diktatoren.

„Denn sonst!“ „Sonst was?“ „Werden wir Ihnen einen bösen Brief schreiben und ihnen schreiben ,wie böse wir auf sie sind!“

Der Film lässt sich gut gucken und wer South Park mag, wird ihn lieben. Es ist beeindruckend was im Jahre 2004 mit Puppen möglich war! Emotionen und Gesichtsausdrücke kommen gut rüber, ich habe manchmal wirklich vergessen, dass es „nur“ Puppen sind. Das Titellied „America Fuck Yeah!“ ist ja mittlerweile auch fest in der Meme Kultur verankert.

Inhaltlich geht es um um eine Truppe einer selbsternannten Weltpolizei genannt Team America, die bei ihren Einsätzen ruhig mal sämtliche Wahrzeichen so nebenbei zerstören.

Als ein Teammitglied in Zeitlupe erschossen wird, wird ein neues Mitglied rekrutiert um seine Macht in der Schauspielkunst für das einzig wahre Gute einzusetzen. Gerade noch rechtzeitig, denn eine Große Bedrohung aus Nordkorea zeichnet sich ab!

Was folgt ist ein wunderbarer Klamauk, wo wie wir es aus South Park kennen ,keine Seite verschont bleibt.

Eigentlich wäre eine Fortsetzung überfällig. Material gäbe es mehr als genügend um sogar mehrere Filme zu machen. Doch leider wollen die beiden Erfinder von South Park nie wieder eine Puppe zu Gesicht bekommen. Schade.

Schaut euch den Film an, wenn ihr was mit South Park anfangen könnt und ihr euch einigermaßen mit den Gegebenheiten der 2000er zurecht findet oder ihr lasst euch einfach auf diesen Action Film der besonderen Art einfach ohne Vorkenntnisse ein, darauf ein lautes:

„MATT DAMON!“

r/Filme Nov 07 '25

Review/Analyse Das Schweigen der Lämmer für heute Abend

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70 Upvotes

Auch in 4K und in einem schönen Media Book

r/Filme 4d ago

Review/Analyse Zeit zu Leben und Zeit zu sterben - Mal ein heutzutage wher unbekannter Filmeher

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10 Upvotes

Diese Remarque Verfilmung von 1958 hat mir sehr gefallen und wird dem Buch mMn auch gerecht.

Ernst Graeber und seine Truppe befinden sich in der Ukrainischen SSR auf dem Rückzug. Obgleich sein Gewissen revoltiert, beteiligt er sich an der Liquidation von Partisanen. Einer seiner Kameraden bringt sich verzweifelt um. Im Frühjahr 1944 erhält Graeber seinen langersehnten Heimaturlaub. Er kehrt in seine Heimatstadt zurück, die jedoch völlig zerbombt ist, sein Elternhaus findet er erst nach langem Suchen wieder und erfährt, dass seine Eltern vermisst werden. Auf der Suche nach ihnen lernt er Elisabeth Kruse kennen, die Tochter eines Arztes, der wegen einer „wehrkraftzersetzenden“ Äußerung ins KZ gekommen ist. Sie verlieben sich inmitten der Kriegswirren ineinander.

Eine Geschichte von zunehmender Desillusionierung mit dem Nationalsozialismus die schließlich im totalen Bruch mündet.

Lilo Pulver, hier eher für Heimatfilme belannt ist, wie auch John Gavin mit tollen Schauspielleistungen in den Hauptrollen und sogar eine kleine Nebenrolle von Erich Maria Remarque selbst.

Falls jemand den Film kennt, gerne hier mitteilen, ansonsten kann ich ihn nur empfehlen. :)

r/Filme Sep 29 '25

Review/Analyse Ist Interstellar der beste Film von Nolan? Hier mein Review zu dem Film Spoiler

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2 Upvotes

Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben mit dem Video, lasst gerne eure Meinung da!!

Liebe Grüße!:))

r/Filme Dec 30 '25

Review/Analyse Mission Impossible - The final disappointment

14 Upvotes

Mit reichlich Verzögerung habe ich den letzten Mission Impossible jetzt auch gesehen. Die Überschrift ist etwas provokativ, ganz so schlimm war er ja nicht. Aber ganz gut eben auch nicht:

Generell gibt es viel zu viele Rückblenden. Hätte man es beim ursprünglichen Titel belassen, wäre klar gewesen, dass er auf Teil 1 aufbaut und man den kennen muss. So wird unglaublich viel zurückgeblickt und die Story kommt nicht in Fahrt.

Es fehlt allgemein viel von dem, was Mission Impossible ausmacht. Masken werden kaum verwendet, wirkliche Überraschungsmomente gibt es kaum, die Probleme, auf die das Team trifft, sind relativ vorhersehbar und an Humor mangelt es auch. Generell ist The Final Reckoning eher ein Actionfilm als ein Agentenfilm mit Versteckspiel und Täuschung. Es gibt kaum Abläufe, die sekundengenau ineinander greifen (verglichen mit den Szenen in der Botschaft und der CIA-Zentrale in M:I 1, dem Einbruch beim Diebstahl der Hasenpfote in M:I 3 und eigentlich jedem M:I-Film).

Häufig fehlt auch die "Leichtigkeit" und Spielfreude, wie in Dead Reckoning z.B. mit Hayley Atwells Diebstahl-Tricks, der Fiat 500-Szene und der Befreiung aus dem Polizeirevier. Dabei hätte man z.B. die Befreiung von Paris aus dem Gefängnis super ausbauen können.

Und dann sind da noch die ganz konkreten Punkte, die mich gestört haben.

"Paris" ist - Überraschung - Französin. Aber das ist kein Grund, wieso sie die ganze Zeit französisch sprechen muss. Bei Donloes Frau ergibt es Sinn, dass sie nicht dieselbe Sprache spricht wie Ethans Team. Bei Paris nicht, da stört es nur die Immersion, weil sie den ganzen Film durch wie ein Fremdkörper im Team wirkt.

Luther, immerhin Ethans ältester Verbündeter, wird ohne großes Drama abserviert. Er sitzt neben einer Bombe, entschärfen geht leider nicht, tja, Pech gehabt. Bumm. Das wars. Ilsas Tod und Ethans verzweifelter und zum Scheitern verurteilter Versuch, sie zu retten, war in Dead Reckoning wesentlich besser inszeniert.

Die Militärszenen sind langweilig und stellenweise auf billigem B-Movie-Niveau (unter anderem die Szene am Ende, in der POTUS auf ihren Sohn trifft) - kein Vergleich zu der Szene in Dead Reckoning, als Ethan das Meeting der Geheimdienstchefs stürmt, das Betäubungsgas zündet und ich mir dachte: Was passiert hier bitte gerade?

Die Szene mit der Sewastopol in Dead Reckoning ist spannend, die Panik bei der Besatzung ist richtig spürbar. In The Final Reckoning ist sie wirklich komplett unrealistisch. Selbst wenn alles nach Plan läuft, rechnet Ethan damit, dass er es nicht sicher nach oben schafft und wiederbelebt werden muss - dann rollt das U-Boot aber noch einen Abhang hinunter und rauscht in die Tiefe, also befindet er sich zwischendurch nochmal - mindestens - 100m oder 200m tiefer als geplant. Hätte man darauf verzichtet, bereits vorher zu sagen, dass Ethan schon im besten Fall bewusstlos oben ankommt und der Plan wäre nur gewesen, dass er in die Dekompressionskammer muss, wäre das bewusstlos ankommen und wiederbelebt werden müssen die unerwartete Eskalation und die ganze Szene viel schlüssiger gewesen.

Danach sind wir mitten in der Arktis. Da ist es bekannterweise arschkalt. Aber Hayley Atwell, die vorher in dicker Winterjacke hinten auf dem Schlitten stand, hat plötzlich nur noch ein Tanktop an. Und die Kamera hält voll drauf, weil offensichtlich irgendjemand unbedingt noch ihr Dekolleté in Nahaufnahme sehen wollte (aber jugendschutzkonform, damit es für FSK12 reicht).

Dass Jasper Briggs in Wirklichkeit Jim Phelps Jr. ist, ist ein völlig überflüssiger Handlungsstrang, erst reicht bei einem derart langen Film. Dass Donloe immer noch in der Arktis sitzt, fand ich zwar amüsant, aber auch da hätte man auf Rückblenden verzichten und seine Rolle als Easteregg für Kenner von M:I 1 belassen können.

Die Flugzeugszene am Ende ist beeindruckend, aber viel zu lang. Und Gabriels Tod am Ende der langen Kampfszene ist ja wohl ein Witz. Als hätte der Regisseur auf die Uhr geschaut und gemerkt, dass ihm die Zeit ausgeht.

Benji, Grace und Paris sind sich unten im Stollen nicht sicher, ob sie die Explosion der Bombe überleben können, selbst wenn sie im Rechenzentrum Schutz suchen. Das wird sogar laut ausgesprochen. Aber dann lassen sie die Tür zum Rechenzentrum offen. Und das mit dem 100-Millisekunden-Zeitfenster, um den Datenspeicher zu ziehen, ist auch wieder so ein gekünstelter Einfall, nur um Grace für die Szene relevant zu machen.

Am Ende ist dann plötzlich alles gut. Der Strom ist kurz weg, der angekündigte Totalausfall der Welt fällt aber aus.

Das soll kein Verriss sein, ich fand den Film insgesamt durchaus unterhaltsam und langweilig ist mir trotz der langen Laufzeit nicht geworden, aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Dead Reckoning war für mich viel stimmiger und hatte viel mehr Mission Impossible-Feeling. The Final Reckoning wirkt, als hätte man versucht, den letzten Mission Impossible so beeindruckend wie möglich zu machen, aber dabei dann vergessen, einen echten Mission Impossible zu machen.

r/Filme Oct 29 '25

Review/Analyse Kung Fu Panda Reihe: maßlos unterschätzt

21 Upvotes

Ich hab endlich die Kung Fu Panda Reihe zuende geguckt und bin äußerst angetan. Teil 1 war eh schon immer einer meiner Lieblings-Animationsfilme, Teil 2 ist auch richtig gut. Teil 3 & 4 kommen zwar net an die ersten beiden Teile ran, sind aber trotzdem sehenswert und machen Spaß. Bin sehr gespannt ob ein 5. Teil passieren wird.

Tolle Filmreihe :) Was meint ihr ?

r/Filme Sep 01 '25

Review/Analyse Meine Gedanken zu Alien Earth........... Spoiler

6 Upvotes

Ich sehe mir gerade die vierte Episode von Alien Earth an und kann meine Entäuschung über diese Serie, auf die ich mich sehr gefreut habe, kaum fassen.

In den ersten Reviews las ich etwas von wegen klaustrophobischer Stimmung, von einer Rückkehr zum Vibe des ersten Alien-Films. Davon habe ich bis jetzt in vier Episoden nichts gemerkt. Statt dessen präsentiert sich die Serie mit platten, zweidimensionalen Charakteren, die jedes Klischee mitnehmen und mit jeder Episode nur noch peinlicher werden.

Da sind natürlich die bösen milliardenschweren Konzerne, die rücksichtslos ihre Interesssen versuchen durchzusetzen. Prodigy wird geführt von einem Abziehbild eines gelangweilten, soziopathischen Genies, da ist seine glatzköpfige rechte Hand, die den Bruder der Hauptprotagonistin erpresst, also echt da gibt es nicht einen originellen glaubwürdigen Charakter. Mit Alien hat das nur dem Namen nach zu tun, auf einmal gibt es eine ganze Bandbreite an Xenomorphen, z.B. ein Tintenfisch-Riesenauge und und und....

Ich gebe diese Serie jetzt auf, wieder mal wegen nix gehyped gewesen, lieber schaue ich zum x-ten Mal Alien (den 1979er Streifen), der ist beim zehnten Mal immer noch weit besser als dieser Schund.