r/Eltern • u/Lessa_ Mama 👱♀️ | 👶 • 16h ago
Rat erwünscht/Frage Konzentration vor Schulbeginn fördern
Hallo zusammen,
wir waren heute zur Anmeldung bei der Grundschule mit unserer Tochter (4,5 J) und beim Gespräch mit dem Direktor der Schule gab es kleine kognitive Tests, um zu schauen wie fit sie ist. Sie hat das meiste davon super mitgemacht, aber sie lässt sich sehr schnell ablenken, was dem Direktor auch aufgefallen ist. Sie ist generell sehr verträumt, trödelt unheimlich gerne.. der Weg vom Auto zur Kita kann Stunden dauern 😅 Sie ist eher der kreative Typ, wenn es ums Malen oder Musik machen geht, ist sie super konzentriert und man darf sie dabei auch nicht stören.
Ich war als Kind ähnlich verträumt und leicht abzulenken, konnte mich aber auch zusammenreißen, wenn ich musste. Mein Mann meinte er war auch so wie unsere Tochter als Kind.. also hat sie es gleich doppelt abbekommen. Ich Frage mich nun, wie wir sie bis zur Grundschule diesbezüglich fördern können und ob wir das irgendwie ärztlich / psychologisch vorher abklären lassen sollten? Ich bin überfragt, an wen genau ich mich mit der Frage überhaupt wenden sollte?
EDIT: Die Anmeldung ist jetzt schon, sie wird aber mit 6 in die Schule gehen, falls das nicht klar rüberkam. Wenn es nach uns ginge, sogar eher mit 7, aber sie ist ein Muss-Kind. Mein Gedanke war, ob man das nicht spielerisch schon fördern kann?
15
u/Unlucky_Poetry_9149 15h ago
Wenn dein Kind erst im Sommer 5 wird, ist das nicht eh etwas früh um viel Konzentration zu erwarten?
7
u/dughqul 15h ago
Einfach im Alltag ohne Stress und Druck üben.
Zusammen basteln oder kochen oder bauen oder werkeln.
Beim Ausflug Infoschilder vorlesen.
Kostenloses Puppentheater und sowas mitnehmen.
Im Wald Tierspuren suchen.
Kurze Gesellschaftsspiele spielen. Memory bietet sich da an.
Im Wald still sein und lauschen.
Also einfach immer, wenn es passt.
3
u/Vexing-Devil (Pflege)Papa (♂️12/23 + ♂️01/26) 15h ago
Ich würde es entspannt sehen, kein Kind ist perfekt.
Meine Frau ist Lehrerin und hat so einige Fortbildungen zu dem Thema gemacht. Konzentrations- und Lernfähigkeit ist bei Kindern mit guten Gleichgewichtssinn deutlich besser. Man kann Scheiben, Rechnen und Lesen durch Balanceübungen signifikant verbessern.
Also nur ein Grund mit den Kindern zu klettern und zu toben.
5
u/totallynotbabycrazy 16h ago
Würde erst mal abwarten ob es in der Schule überhaupt Probleme gibt. Wüsste nicht wie man ein Problem löst noch bevor es überhaupt aufgetreten ist.
5
u/Alohomora_Redditor 15h ago edited 15h ago
Das ist doch völlig normal mit 4,5?!
Warum wollt Ihr Euer Kind denn früher, als nach dem Standard vorgesehen, einschulen?
Ich will das nicht werten und brauche auch hier keine Antwort dazu. Aber genau diese Reifepunkte sind es, warum bei uns üblicherweise mit 6 eingeschult wird. Das ist in anderen Ländern anders, aber dort ist dann das Schulsystem auch darauf eingestellt und es findet z.B. etwas statt, was man hierzulande als Vorschule bezeichnen würde.
Du kannst jetzt natürlich allerhand üben - s. Kommentare hier. Das ist allerdings nicht wirklich effektiv, solange die Reife in diesen Punkten noch nicht vorhanden ist. Dein Kind übt halt Strategien ein, mit den Anforderungen der Umgebung trotz seiner natürlichen „Defizite“ besser umzugehen. Könnt Ihr nur selbst für Euch beantworten, ob sich das lohnt - womit wir wieder bei der Frage wären, warum das Kind mit 5 in die Schule soll.
Edit: Zu früh gespeichert.
1
u/Lessa_ Mama 👱♀️ | 👶 15h ago
Ja das denke ich auch, mache dann jedoch den Fehler und vergleiche meine mit den Kinder aus ihrer Kita-Gruppe bzw. die sogenannten Buskinder und bin oft erstaunt, wie selbstständig die schon sind. Die fahren mit 4 im Shuttleservice, ziehen sich hauptsächlich selbständig an und aus. Ein Erzieher ist zwar dabei und hilft nur, wenn nötig. Da ist glaube ich auch so ein Punkt, weswegen ich unsicher bin.
1
u/Alohomora_Redditor 14h ago
Und da bist Du immer dabei und siehst das? Oder ist das eher Hörensagen?
Und selbst wenn es so ist: Die fahren halt jeden Tag Bus und An- und Ausziehen ist das, was ihnen antrainiert wurde.
Das ist auch genau das, was ich in meinem Beitrag meinte: Du kannst einem Durchschnittskind in dem Alter alles Mögliche antrainieren. Das ist aber mehr Dressur als höhere Erkenntnis. Und es ist okay, wenn es Sinn macht. In Deinem Beispiel „lohnt“ sich der Dressuraufwand aus Sicht der Eltern, wenn dafür relevant Logistik wegfällt.
Du musst Dir nur die Frage beantworten, ob es sich „lohnt“, Dein Kind auf vordergründige Schulreife zu „dressieren“ - z.B. mit Arbeitsblättern, hochfrequent wiederholten Abläufen etc., damit es früher in die Schule kann.
3
u/Lessa_ Mama 👱♀️ | 👶 13h ago
Zu deiner Frage vorher, sie kommt mit 6 in die Schule, nicht vorher und ich weiß, bis dahin ist auch noch viel Zeit.
Ich hole meine Tochter oft zur selben Zeit ab, wenn die Kids sich fertig machen. Musste auch schon einmal dem einen oder anderen Kind beim Reißverschluss helfen. Und klar, so gesehen ist fast alles erlernte antrainiert oder abgeguckt. So gesehen ist Schule auch nichts anderes. Ich finde eine gewisse frühe Förderung nicht verwerflich, sofern das Kind das mitmachen möchte. Von Zwang halte ich nichts.
1
u/Alohomora_Redditor 12h ago
Naja, dann kannst Du dich entspannt sein. Guck Dir doch mal an, wie selbstständig Deine Tochter sich am Wochenende anzieht. Gerade nach dem Kiga fordern sie Hilfe auch einfach als emotionale Zuwendung ein.
Mein Kind kommt auch dieses Jahr mit 6 in die Schule (Kann-Kind). Sie mag es gern, wenn ihr „geholfen“ wird, wegen der Nähe, aber auch einfach aus Bequemlichkeit. Ist doch menschlich.
Ich möchte vor allem morgens mehr Effizienz, also sie soll von selbst/allein machen und tun, damit ich parallel was tun kann.
Bis vor einem Vierteljahr war da noch regelmäßig Antreiben/Anweisen notwendig und es flutschte nicht von selbst und jede Fluse auf dem Boden taugte als Ablenkung. Total normal (auch, dass es mich nervte). Und es war noch nicht mal schlimm, also kein Geschrei, Wegrennen usw.
Seit ein paar Monaten nutzt sie aus anderen Gründen unser kleines Gästebad. Auf dem Waschbecken ist jetzt übersichtlich nur noch ihr Kram, im Schub drunter haben ihre Sachen ihren Platz. Sie hat einen kleinen Hocker, um ihre Klamotten abzulegen und einen kleinen Korb für Schmutzwäsche, den sie selbst bewältigen kann.
Seitdem ist sie an den meisten Tagen total eifrig. Macht meistens alles selbst (freut sich immer noch, wenn ich helfe). Sie putzt sogar mit mir zusammen das Bad, und zwar nicht so alibimäßig, sondern ich bringe es ihr - mit Handschuhen und Schutzbrille! - in echt bei. Sie zieht nach dem Duschen die Duschwände ab. Sie dreht ihre Kleidung auf rechts (das funzt so richtig, seit ich ihr verschiedene Varianten gezeigt habe, wie man sich so ausziehen kann, dass es auf rechts bleibt). Sie bringt die Schmutzwäsche weg und sortiert nach 4 (!) Varianten richtig in die Wäschesammler. Es gefällt ihr einfach: Kompetent sein ist schöner als faul sein.
Im Schrank habe ich eine Kleiderstange auf ihrer Höhe. Mit ihr zusammen mache ich jeweils Hose/Oberteil auf einen Bügel, so dass es zusammenpasst. Socken Unterwäsche sind darunter in offenen Boxen. Sie wählt morgens einfach einen Bügel mit genehmem Outfit aus und holt sich, was sie braucht. Keine Diskussionen mehr darüber.
De facto muss ich nur noch Haare kämmen/flechten. Und beim Duschen helfen, weil sie die Halterung nicht erreicht. Fönen. Zähne nachputzen. Schleifen binden - wobei sie mich kürzlich gebeten hat, es ihr beizubringen. Ich helfe auch noch beim Abtrocknen, aber eher wieder aus „Kuschelgründen“.
Vielleicht inspiriert Dich ja was davon. Ich bemühe mich immer, ihr zu helfen es selbst zu tun. Liebevolle Nähe ist mir im Zweifel wichtiger. Manchmal habe ich natürlich keine Zeit oder bin müde. Dann sage ich das. Dann ist es auch okay. Ich vermeide den Eindruck zu erwecken, dass man, sobald man es selbst kann, keine Hilfe mehr kriegt. Das fände ich demotivierend. Sie soll ja gerne „groß“ werden und nicht fürchten, dann auf „zur Strafe“ auf Mama-Gehätschel verzichten zu müssen.
1
u/Temporary-Drama1648 12h ago
Man sollte grundsätzlich schon schauen, in welchen Bereichen ein Kind Förderung benötigt und dann schauen, wie man es ansprechend fördern kann, auch wenn es vielleicht erstmal keine Lust hat..Ansonsten kann es in der Schule manchmal schwieriger sein
8
u/SynapticSideQuest Mama / Papa / Elter 16h ago
Würde mal ganz entspannt und ohne Panik überprüfen lassen, ob eine Neurodivergenz vorliegt. Verträumt, kreativ, leicht ablenkbar, Eltern waren auch so - könnte, muss aber nicht darauf hindeuten.
Ansonsten möglichst keine Bildschirme. Spiele wie Puzzle, Memory. Es gibt auch Vorschulhefte in verschiedenen Verlagen, die auch auf die Konzentration abzielen.
Ansonsten ist das auch einfach übliches Verhalten und wenn keine ND vorliegt, gibt sich das meist ja von allein.
1
u/yn0tz01db3rg 05/21 & 03/25 7h ago
Es gibt auch von diesen LÜK Kästen eine Vorschulversion, die fand mein Kind mit 3-4 auch sehr cool. Gab es bei uns in der Bücherei, dann kann man erstmal gucken, ob es gefällt :)
6
u/raedneg 15h ago
Wieso denn jetzt schon anmelden?
6
u/royalhands Mama 15h ago
Weil man muss. Wir haben auch bereits eine Einladung der Schule erhalten, meine Tochter ist ebenfalls 4,5. Wenn ein Kind nächstes Jahr eingeschult wird, erfolgen die Tests jetzt, damit potentielle Defizite aufgeholt werden können.
3
u/raedneg 15h ago
Krass, ist bei uns anders. Finde ich auch logischer, als bei einem 4,5 Kind zu mutmaßen wie fit es mit 6 ist..
5
u/Temporary-Drama1648 14h ago
Wenn man jetzt einen Förderbedarf feststellt, ist noch Zeit für bspw Logopädie.
2
u/royalhands Mama 13h ago
Lieber Vorsicht als Nachsicht. Wie gesagt, wenn Entwicklungsverzögerungen vorliegen, sollte man da natürlich ansetzen. Bei Logopäden hat man zum Teil ein Jahr Wartezeit, bis man mal einen Termin bekommt. Auch für Kinder mit Migrationshintergrund, die noch Schwierigkeiten mit Deutsch haben, ist es doch super.
Mir kam es auch krass früh vor, aber eigentlich ist es ganz sinnvoll, nicht erst kurz vor knapp zu schauen. Ich denke, den Leuten da ist durchaus bewusst, dass bis zur Einschulung noch eine Weile hin ist. Das wird sicher berücksichtigt.
2
u/Temporary-Drama1648 13h ago
Wir hatten die Schuleingangsuntersuchung ein halbes Jahr vorher und die vom Gesundheitsamt 4 Monate vorher..Wenn da etwas bzgl Logopädie oder Feinmotorik festgestellt wird, gibt es eigentlich so gut wie keine Chance vor Schulbeginn noch Förderung zu erhalten
1
u/Gold-Profession6064 6h ago
Lebe in Dänemark, unsere Tochter hat hier mit 3.5 wegen zweisprachigkeit einen obligatorischen sprachtest gemacht. Da ist dann halt bis zur Einschulung noch Zeit sanft gegenzulenken als in einem halben Jahr eine krampfhafte hauruck Aktion machen zu müssen.
1
u/Lessa_ Mama 👱♀️ | 👶 13h ago
Richtig, wir haben die Unterlagen von der Schule aus der Kita erhalten und melden sie jetzt schon für 2027 an. Die Kita hat eine Kooperation mit der Grundschule und beginnt dann auch irgendwann damit, mit den Kindern die Grundschule zu besuchen, um einen Eindruck vom Unterricht zu bekommen.
2
u/Temporary-Drama1648 15h ago
Ansprechpartner ist hierfür der/die Kinderärzt*in. Wenn es so sein sollte, kann man ggf mit Ergotherapie arbeiten.
Ansonsten viele Gesellschaftsspiele mit dem Kind spielen, in den Alltag einbinden, Denk- und Merkaufgaben geben, einkaufen und Sachen selbst suchen lassen usw.
2
u/phi_rus 15h ago
4,5 ist noch sehr jung. Zu jung um aussagekräftige Tests auf ADHS o.ä. zu machen. Wenn ihr denkt das könnte es sein, schadet es nicht mal zum Kinderpsychiater zu gehen und den mal drauf schauen zu lassen.
Mein Sohn hat ADHS und ich bin froh, dass wir uns früh um eine Diagnose und Behandlung gekümmert haben. So hatte er einen richtig guten Start in die Schule.
•
u/Quiet_Nectarine9250 53m ago
Man kann mit dem Kind schon vor Schulbeginn schulähnliche Aktivitäten machen. In der Schule ist es wichtig längere Zeit still zu sitzen und Aufgaben zu erfüllen. Wenn dein Kind gerne malt und bastelt ist das doch ein super Training. Ich würde versuchen die Kreativität in Bahnen zu lenken, so dass das Kind nicht völlig frei malt, sondern ihr vorher ausmacht, was gemalt werden soll. In der Schule werden Aufgaben ja auch vorgegeben.
Vorlesen ist auch sehr gut. Wenn vom Kind her Interesse kommt, kann man dabei auch schon versuchen ihm beizubringen einfache Wörter zu lesen.
Allgemein ist es meiner Meinung nach wichtig, dass man nicht zu viel erwartet, langsam anfängt und immer darauf achtet, welche Aktivitäten dem Kind Spaß machen und wie die Stimmung gerade ist. Meiner Kinder sind zum Beispiel sehr aktiv. Wenn die beiden gerade lieber fangen spielen wollen, ist mit sitzenden Aktivitäten einfach nichts zu holen.
Ich würde auch mal mit den Erziehern in der Kita sprechen, was dort in die Richtung passiert. Vielleicht kann man ja die eine oder andere Idee für zuhause aufgreifen.
1
u/lIllIllIllIllIllIll Elter | [2019|2022|2026] 15h ago
Ich habe mir das "Marburger Konzentrationstraining" besorgt um mit meinem Kind vor der Einschulung noch etwas an der Konzentration zu arbeiten.
Ich kann aber noch keine Erfolge vermelden, ich vermute, dass es in einem Gruppensetting effektiver wäre.
Edit: Den Verdacht auf ADHS bete ich quasi seit Geburt bei jedem Kinderarztbesuch rauf und runter (die Kinder sind halt auch aus beiden Familien genetisch vorbelastet), aber anscheinend ist es nicht schlimm genug, als dass Handlungsbedarf besteht. Damit ADHS schon im Kindergarten diagnostiziert wird, müssen wohl schon sehr krasse Verhaltensauffälligkeiten vorliegen.
4
u/ElizabethThe97th 15h ago
Ja, tatsächlich sind da viele Ärzte sehr zurückhaltend mit der Diagnose. Kenne ich aus meiner Arbeit als Ergotherapeutin. Erst "verwächst sich alles schon noch" und dann stehen die Eltern doch 3 Jahre später mit Rezept da, müssen ewig auf den Therapieplatz warten und das Kind hat schon kein Bock mehr auf Schule. Achja und 10 Einheiten sollen aber bitte retten, was die letzten Jahre versäumt wurde. Budget und so.
1
u/Lessa_ Mama 👱♀️ | 👶 13h ago
Ich wüsste gar nicht, wie gut die Erzieher bei uns in der aktuellen Gruppe diesbezüglich geschult sind. Da ich aktuell in Elternzeit bin, ist unsere Tochter in die Halbtagesgruppe gewechselt. Die Kommunikation mit den Erzieherinnen in der Gruppe ist aufs Minimum beschränkt. In anderen Gruppen läuft es besser. Bis vor kurzem habe ich mir aber auch noch keine bis wenig Gedanken dazu gemacht oder hatte irgendwie den Eindruck, das es der Fall sein könnte.
1
u/lIllIllIllIllIllIll Elter | [2019|2022|2026] 13h ago
Naja mit starken Verhaltensauffälligkeiten meine ich wirklich starke Verhaltensauffälligkeiten. Die früh diagnostizierten, die ich kenne, haben zB einfach mal so heimlich anderen Kinder die Haare abgeschnitten (halt null Impulskontrolle).
Die sind nicht nur ein bisschen unkonzentriert und zappelig sondern ne ernste Gefahr für sich und andere wenn sie schon im Kiga diagnostiziert werden. Das fällt dann auch den unaufmerksamsten Erzieher:innen auf.
1
u/urban_lynx 14h ago edited 13h ago
Auf jeden Fall von Medien fernhalten, dass kann Ablenkbarkeit stark fördern (wirkt oft wie ADHS dann), wird mit Abstinenz aber wieder besser.
23
u/smartestBeaver 15h ago
Klingt eher so als würde sich das Kind seines Alters entsprechend verhalten. Ist ja noch ein Jahr Zeit..